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Fulvicherb · Kräuter, Pflanzenfasern und Vitamin B3

Kräuter, Fulvinsäure & Ballaststoffe aus Äpfeln

Fulvicherb Synergy verbindet neun Kräuter mit Fulvinsäure, Pektin, Inulin und Vitamin B3. Das enthaltene Niacin unterstützt die Erhaltung normaler Schleimhäute. Flüssiges Apfelpektin mit Inulin und reine Apfelfaser bieten ergänzende Ballaststoffquellen für eine gezielte Anreicherung der Ernährung.

Bestellung und Bezahlung erfolgen im MD Vital Onlineshop.

Fulvicherb Synergy Kräutergetränk mit Fulvinsäure, 750 mlFulvicherb Synergy · 750 ml

Fulvicherb Produkte: Kräuterkomplex und Ballaststoffe

Drei Formulierungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten: ein Kräuter-Fulvinsäure-Komplex mit Vitamin B3, zwei lösliche Ballaststoffe in flüssiger Form und reine Apfelfaser mit löslichen und unlöslichen Faseranteilen.

Apfelfaser, 500 g oder 10 kg

500 g oder 10 kg

Apfelfaser

Ballaststoffpulver aus Äpfeln

100 % fein gemahlene Apfelfaser mit 66,4 g Ballaststoffen je 100 g, darunter 26,1 g natürliches Pektin. Für Müsli, Joghurt, Smoothies und Backwaren.

  • 66,4 % Ballaststoffe
  • Ohne Zuckerzusatz
  • Vegan

Zusammensetzung, Verwendung & Aufbewahrung

Zusammensetzung, Inhaltsstoffmengen und konkrete Verzehrempfehlungen im Überblick.

Fulvicherb Synergy – Kräutergetränk mit Fulvinsäure750 ml · Inhaltsstoffe, Mengen und Verzehrempfehlung

Fulvinsäure-Arginin-Komplex mit neun Kräutern

Fulvicherb Synergy kombiniert Fulvinsäure – auch Fulvosäure genannt – und Arginin mit einer Komposition aus neun Kräutern. Pektin und Inulin aus Topinambur ergänzen die Zusammensetzung als lösliche, fermentierbare Ballaststoffe.

Niacinamid liefert Vitamin B3. Niacin leistet einen Beitrag zur Erhaltung normaler Schleimhäute, zur normalen Energiegewinnung im Stoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.

Weitere Bestandteile sind unraffiniertes Steinsalz aus Praid sowie Sonnenblumenlecithin. Das Nahrungsergänzungsmittel ist vegan, glutenfrei und wird ohne künstliche Konservierungsstoffe hergestellt. Inhalt: 750 ml.

Ausführliche Angaben zur Kräuterkomposition und zu den einzelnen Inhaltsstoffen.

Verzehrempfehlung

Die empfohlene Tagesmenge beträgt 40 ml, aufgeteilt auf zweimal 20 ml nach den Mahlzeiten. Vor Gebrauch gut schütteln. Pur oder mit Wasser beziehungsweise Saft verdünnt einnehmen.

Geschmack: charakteristisch kräuterbetont.

Gut verschlossen, trocken und vor Wärme geschützt bei Raumtemperatur aufbewahren.

Fünf Module in einer flüssigen Formel

  • Kräutermodul: Mariendistel, Kamille, Brennnessel, Sauerampfer, Salbei, Heidelbeerblätter, Fenchel, Anis und Hagebutte liefern unterschiedliche Pflanzenstoffe, darunter Flavonoide, Gerbstoffe und ätherische Öle.
  • Präbiotik-Modul: Pektin und Inulin ergänzen sich als lösliche, fermentierbare Ballaststoffe. Pektin besitzt zusätzlich wasserbindende und gelbildende Eigenschaften.
  • Fulvinsäure-Modul: Fulvinsäure wird als natürlicher Chelat- und Komplexbildner eingesetzt. Ihre funktionellen Gruppen können mineralische und organische Bestandteile binden.
  • Fulvinsäure-Arginin-Komplex: Arginin ist an Fulvinsäure gebunden. Die Aminosäure ist biochemisch eine Vorstufe der körpereigenen Stickstoffmonoxid-Bildung. Mehr zu Arginin und NO.
  • Elektrolyt-Chelat-Modul: Unraffiniertes Steinsalz aus Praid ergänzt die Zusammensetzung als mineralischer Bestandteil im Zusammenspiel mit Fulvinsäure.

Als Vitamin-B3-Quelle wird Niacinamid verwendet. Diese Form verursacht nicht den typischen Flush – eine vorübergehende Hautrötung –, der bei Nicotinsäure auftreten kann. Die flüssige Zubereitung ermöglicht die gemeinsame Dosierung von Kräutern, Ballaststoffen und weiteren Inhaltsstoffen.

Herstellung ohne künstliche Konservierungsstoffe

Das semi-aseptische Herstellungsverfahren umfasst die Einstellung des pH-Werts auf 4,3 sowie eine Wärmebehandlung und Abfüllung bei 84 °C. Entwicklung und Herstellung im Detail.

Inhaltsstoffe pro Tagesportion

Mengenangaben für 40 ml Fulvicherb Synergy
Inhaltsstoff Menge pro 40 ml
Fulvinsäure 3.360 mg
Inulin 2.840 mg
Mariendistel 900 mg
Kamille 632 mg
Pektin 528 mg
Sauerampfer 316 mg
Brennnessel 316 mg
Heidelbeerblätter 316 mg
Milchsäure 256 mg
Niacinamid 237 mg
Arginin 217 mg
Unraffiniertes Steinsalz aus Praid 192 mg
Salbei 158 mg
Fenchel 126 mg
Anis 126 mg
Hagebutte 108 mg
Zitronensäure 100 mg
Sonnenblumenlecithin 25 mg

Apfelpektin mit Inulin – flüssige Ballaststoffe500 ml · Zwei lösliche Ballaststoffquellen in einer Zubereitung

Lösliche Ballaststoffe aus Apfel und Topinambur

Die flüssige Zubereitung verbindet Apfelpektin aus Apfelfasern mit Inulin aus Topinambur. Beide sind lösliche, fermentierbare Ballaststoffe pflanzlichen Ursprungs.

Pektin ist ein Polysaccharid mit wasserbindenden und gelbildenden Eigenschaften. Inulin gehört zur Stoffgruppe der Fructane und wird von Darmbakterien fermentiert. Dabei entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren. Die Kombination verbindet zwei unterschiedliche Faserprofile: die Gelbildung des Pektins und die präbiotischen Eigenschaften des Inulins.

Das verwendete Inulinkonzentrat ist zucker- und zuckeralkoholfrei. Die Zubereitung ist vegan, glutenfrei, GVO-frei und wird ohne Zuckerzusatz hergestellt. Sie besitzt einen säuerlichen Geschmack. Inhalt: 500 ml.

Gebrauchsfertige Ballaststoffe in flüssiger Form

Apfelpektin mit Inulin lässt sich direkt abmessen und in Getränke oder feuchte Speisen einarbeiten. Ein vorheriges Anrühren von Ballaststoffpulver entfällt. Die Zubereitung enthält lösliche Pflanzenfasern aus Apfel und Topinambur.

Pektin und seine Eigenschaften · Inulin und das Darmmikrobiom

Verzehrempfehlung und Verwendung

Die empfohlene Verzehrsmenge für Erwachsene beträgt 100 ml pro Tag. Pur einnehmen, mit Wasser oder Saft verdünnen oder in Smoothies, Joghurt und andere feuchte Speisen einrühren.

Die Flasche verschlossen bei Raumtemperatur lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.

Apfelfaser – Ballaststoffpulver aus Äpfeln500 g oder 10 kg · Zusammensetzung und Ideen für die Küche

Reine Apfelfaser mit natürlichem Pektin

Die getrockneten, fein vermahlenen Apfelfasern enthalten lösliche und unlösliche Bestandteile der pflanzlichen Zellwände. Das Pulver schmeckt mild und weitgehend neutral. Es eignet sich zur gezielten Ballaststoffanreicherung von Speisen und Backwaren.

100 g enthalten 66,4 g Ballaststoffe, darunter 26,1 g Pektin. Der Pektinanteil ist Teil des gesamten Ballaststoffgehalts.

Die Zutat besteht aus 100 % Apfelfaser. Das Pulver ist vegan, glutenfrei und ohne Zuckerzusatz hergestellt. Es enthält von Natur aus vorkommenden Zucker.

Verzehrempfehlung und Zubereitung

Die empfohlene Verzehrsmenge für Erwachsene beträgt 20–30 g pro Tag, entsprechend etwa 2–3 Esslöffeln.

Eine Portion von 20–30 g Apfelfaser liefert etwa 13–20 g Ballaststoffe.

  • In Joghurt, Müsli oder Porridge einrühren.
  • Mit Smoothies und anderen Getränken vermischen.
  • In Brot-, Brötchen- und Kuchenteige einarbeiten.
  • Beim Backen etwa 10 % des Mehls durch Apfelfaser ersetzen.
  • Zum Andicken von Soßen, Suppen und Füllungen verwenden.

Apfelfaser bindet Wasser. Beim Kochen und Backen die Flüssigkeitsmenge entsprechend anpassen. Das Pulver mit ausreichend Flüssigkeit oder feuchten Speisen vermischen und die Ballaststoffzufuhr schrittweise erhöhen.

Pektin, Hemicellulose und Cellulose: das Faserprofil des Apfels

  • Pektin: ein löslicher, fermentierbarer Ballaststoff, der Wasser bindet und gelartige Strukturen bilden kann.
  • Hemicellulose: eine Gruppe pflanzlicher Zellwand-Polysaccharide, die je nach Struktur unterschiedlich gut fermentiert werden.
  • Cellulose und geringe Ligninanteile: überwiegend unlösliche Strukturkomponenten der pflanzlichen Faser.

Apfelfaser liefert ein anderes Ballaststoffprofil als klassische Weizenkleie: Der Pektinanteil ist deutlich höher, der Ligninanteil niedriger. Die löslichen Fasern binden Wasser; die unlöslichen Bestandteile erhöhen das Faserangebot von Speisen und Backwaren.

Wasserbindung beim Kochen und Backen

Apfelfaser nimmt Flüssigkeit auf und beeinflusst dadurch die Konsistenz von Teigen, Füllungen und Fruchtzubereitungen. In Backwaren kann ihre Wasserbindung dazu beitragen, die Feuchtigkeit im Produkt zu halten. Besonders gut lässt sich das fein gemahlene Pulver in Brot, Brötchen, Kuchen, Porridge, Joghurt und Smoothies einarbeiten.

Die empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Inhaltsstoffe und ihre Eigenschaften

Lösliche Pflanzenfasern, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamin B3 sind wesentliche Bestandteile der Produkte. Ihre chemische Struktur bestimmt unter anderem Wasserbindung, Gelbildung und Fermentierbarkeit.

Fulvinsäure und Arginin

Fulvinsäure gehört zur wasserlöslichen Fraktion der Huminstoffe. Charakteristisch ist ihre Fähigkeit, mit anderen Stoffen Komplexe zu bilden. In Fulvicherb Synergy wird sie mit Arginin kombiniert.

In der Synergy-Zusammensetzung wird L-Arginin mit Fulvinsäure zu einem Komplex verbunden. L-Arginin ist eine proteinogene Aminosäure und das Ausgangssubstrat der Stickstoffmonoxid-Synthasen: Diese Enzyme bilden daraus Stickstoffmonoxid (NO). NO wirkt als Signalmolekül bei der Entspannung glatter Gefäßmuskulatur und bei der Regulation der Darmmuskulatur. Die Zusammensetzung verbindet damit einen natürlichen Komplexbildner mit einer Aminosäure, die an wichtigen physiologischen Signalwegen beteiligt ist.

Fulvinsäure – natürlicher Chelat- und Komplexbildner

Fulvinsäure ist ein natürlicher Chelat- und Komplexbildner. In Fulvicherb Synergy wird sie mit Arginin und mineralischen Bestandteilen kombiniert.

Fulvinsäuren sind wasserlösliche organische Verbindungen mit vergleichsweise geringem Molekulargewicht. Ihre funktionellen Gruppen ermöglichen die Bindung mineralischer und organischer Stoffe.

Wie funktioniert Fulvinsäure als Chelatbildner?

Fulvinsäure enthält saure Carboxylgruppen und aromatische Hydroxylgruppen. Diese Molekülbereiche können mit Metallen und bestimmten organischen Molekülen Chelat- und Komplexbindungen eingehen.

Bei der Komplexbildung binden funktionelle Gruppen der Fulvinsäure andere Moleküle beziehungsweise Metallionen. Die Stärke und Art der Bindung hängen vom jeweiligen Stoff und den chemischen Bedingungen ab.

Wasserlöslichkeit und Stoffbindung

Fulvinsäuren bilden eine wasserlösliche Fraktion der Huminstoffe. Ihre chemische Zusammensetzung hängt von Herkunft und Aufbereitung ab. Carboxyl- und Hydroxylgruppen prägen ihre Säureeigenschaften und die Bindung an andere Stoffe.

Fulvinsäure und Shilajit

Fulvinsäure ist auch als wichtiger natürlicher Bestandteil von Shilajit, auch Mumijo genannt, bekannt. Shilajit wird traditionell wegen seines Gehalts an Fulvinsäure und natürlichen Mineralstoffkomplexen geschätzt.

Fulvinsäure in Fulvicherb

In Fulvicherb Synergy wird Fulvinsäure mit Arginin, Inulin, Pektin, Niacinamid, unraffiniertem Praid-Steinsalz und Sonnenblumenlecithin kombiniert.

Komplexbildung und Herstellung: Eine patentierte Technologie.

Fulvinsäure auf einen Blick

  • natürlicher Chelatbildner und Komplexbildner
  • wasserlösliche Substanz mit geringem Molekulargewicht
  • enthält Carboxylgruppen und aromatische Hydroxylgruppen
  • kann mit Metallen und organischen Molekülen Komplexe bilden
  • Bindungseigenschaften hängen von Zusammensetzung, pH-Wert und den jeweiligen Bindungspartnern ab
  • wichtiger natürlicher Bestandteil von Shilajit / Mumijo
  • zentraler Inhaltsstoff von Fulvicherb Synergy

Arginin – Aminosäure im Fulvinsäure-Komplex

Arginin ist eine proteinogene Aminosäure. In Fulvicherb Synergy ist sie mit Fulvinsäure zu einem Komplex verbunden.

L-Arginin wird im Dünndarm über Aminosäuretransporter aufgenommen. In Fulvicherb wird Arginin als komplex gebundener Bestandteil eingesetzt. Der Fulvinsäure-Arginin-Komplex verbindet die Aminosäure mit Fulvinsäure als natürlichem Komplexbildner.

Arginin und Fulvinsäure als Komplex

Carboxyl- und Hydroxylgruppen der Fulvinsäure ermöglichen Bindungen mit anderen Stoffen.

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 217 mg Arginin und 3.360 mg Fulvinsäure.

Herstellungsverfahren und Komplexbildung: Eine patentierte Technologie.

Arginin, Stickstoffmonoxid und Gefäßfunktion

Arginin ist im Körper eng mit der Bildung von Stickstoffmonoxid, kurz NO, verbunden. Stickstoffmonoxid-Synthasen, kurz NOS, katalysieren die Bildung von NO aus L-Arginin.

NO aktiviert in glatten Gefäßmuskelzellen die lösliche Guanylatcyclase. Das dadurch gebildete cGMP vermittelt die Entspannung der Muskulatur und reguliert die Gefäßweite.

Die Gefäßweite beeinflusst den Blutfluss und die Versorgung der Organe. Auch die Durchblutung der Nieren wird durch körpereigene NO-Signalwege mitreguliert.

Arginin, glatte Muskulatur und Verdauung

Stickstoffmonoxid trägt zur Entspannung glatter Gefäßmuskulatur bei. Im enterischen Nervensystem ist NO außerdem an der Regulation der glatten Darmmuskulatur beteiligt. Verschiedene NO-Synthasen übernehmen dabei unterschiedliche physiologische Aufgaben.

Im Darm koordiniert die Entspannung glatter Muskulatur den Weitertransport des Darminhalts. NO wirkt dabei als hemmender Botenstoff des enterischen Nervensystems.

Arginin im Harnstoffzyklus

Arginin ist ein Zwischenprodukt des Harnstoffzyklus. Das Enzym Arginase spaltet Arginin in Ornithin und Harnstoff; dadurch kann Stickstoff aus dem Aminosäurestoffwechsel ausgeschieden werden.

Arginin, Immunfunktion und Zellprozesse

Arginin wird für die körpereigene Proteinsynthese benötigt. Als Ausgangsstoff der NO-Synthasen ist es außerdem an der Bildung des Signalmoleküls Stickstoffmonoxid beteiligt.

Immunzellen können über die induzierbare NO-Synthase Stickstoffmonoxid bilden. Menge, Bildungsort und Dauer der NO-Produktion bestimmen seine Wirkung.

Arginin und Nervensystem

Nervenzellen bilden NO mithilfe der neuronalen NO-Synthase. Als Botenstoff beeinflusst es die Signalübertragung zwischen Zellen.

Im enterischen Nervensystem trägt NO zur Koordination von Muskelentspannung und Bewegungsabläufen im Verdauungstrakt bei.

Arginin und mitochondriale Zellfunktion

NO kann an die Cytochrom-c-Oxidase binden und dadurch die mitochondriale Atmung beeinflussen. Seine Wirkung hängt unter anderem von der NO-Konzentration und der verfügbaren Sauerstoffmenge ab.

Darmbarriere und Darmmikrobiom

Die Darmbarriere besteht aus Schleimschicht, Darmepithel und Zellverbindungen. Sie reguliert den Austausch zwischen Darmlumen und Körper. Der Blog erläutert Zusammenhänge mit Ernährung, Darmmikrobiom und Autoimmunerkrankungen.

Fulvicherb Synergy kombiniert die löslichen Ballaststoffe Pektin und Inulin mit Pflanzenbestandteilen, Fulvinsäure, Arginin und Vitamin B3. Das enthaltene Niacin trägt zum Erhalt normaler Schleimhäute bei.

Apfelpektin mit Inulin enthält Pektin und Inulin als lösliche, fermentierbare Ballaststoffquellen.

Arginin in Fulvicherb Synergy

Fulvicherb Synergy enthält Arginin als Bestandteil des Fulvinsäure-Arginin-Komplexes.

Arginin und Fulvinsäure-Arginin-Komplex auf einen Blick

  • proteinogene Aminosäure und Bestandteil von Fulvicherb Synergy
  • in Fulvicherb als komplex gebundener Bestandteil eingesetzt
  • kombiniert mit Fulvinsäure als natürlichem Chelat- und Komplexbildner
  • Ausgangsstoff der NO-Synthasen für die Bildung von Stickstoffmonoxid
  • NO reguliert die Entspannung glatter Gefäß- und Darmmuskulatur
  • Arginin ist außerdem ein Zwischenprodukt des Harnstoffzyklus
  • Teil der flüssigen Formel von Fulvicherb Synergy

Biochemische Literatur zur Bildung von Stickstoffmonoxid aus L-Arginin: Palmer et al. (1988).

Apfelpektin: löslicher Ballaststoff aus Äpfeln

Pektin ist ein pflanzliches Polysaccharid und ein Bestandteil der Zellwände von Äpfeln. Es zählt zu den löslichen, fermentierbaren Ballaststoffen. Durch seine Wasserbindung kann es unter geeigneten Bedingungen gelartige Strukturen bilden.

Pektin ist in allen drei Produkten enthalten: in der Synergy-Zusammensetzung, zusammen mit Inulin in der flüssigen Zubereitung und als natürlicher Faserbestandteil im Apfelfaserpulver.

Pektin – fermentierbarer Ballaststoff für Darmflora und Verdauung

Pektin ist ein löslicher, fermentierbarer Ballaststoff. Menschliche Verdauungsenzyme können ihn nicht vollständig abbauen; Darmbakterien verwerten ihn im Dickdarm.

Pektinstoffe sind fermentierbare Fasern. Sie lösen sich gut in Wasser und können im Dickdarm von Darmbakterien verstoffwechselt werden. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren wie Buttersäure, Essigsäure und Propionsäure.

Bei der bakteriellen Fermentation entstehen unter anderem Acetat, Propionat und Butyrat. Butyrat dient den Epithelzellen des Dickdarms, den Kolonozyten, als Energiequelle.

Pektin und Fermentation im Dickdarm

Die Fermentation im Dickdarm wird stark von der Wasserlöslichkeit der jeweiligen Faserkomponente beeinflusst. Pektin ist gut wasserlöslich und eignet sich dadurch besonders gut als fermentierbarer Ballaststoff.

Cellulose ist wasserunlöslich und vergleichsweise schwer fermentierbar. Hemicellulosen unterscheiden sich je nach Struktur in ihrer Löslichkeit und Fermentierbarkeit.

Galakturonsäure als Grundlage von Pektin

Pektin besteht hauptsächlich aus Galakturonsäure. Es umfasst verschiedene Strukturabschnitte, darunter Homogalakturonan und Rhamnogalakturonane mit unterschiedlichen Seitenketten.

Darmbakterien bauen Pektin mithilfe ihrer Enzyme ab und nutzen seine Zuckerbausteine. Art und Menge der entstehenden Fettsäuren hängen von der Pektinstruktur und der Zusammensetzung des Darmmikrobioms ab.

Pektin, L-Rhamnose und natürliche Zuckerstrukturen

L-Rhamnose ist ein Baustein der Rhamnogalakturonan-Abschnitte von Pektin. Freie und veresterte Carboxylgruppen beeinflussen seine Gelbildung und Bindungseigenschaften.

Je nach Pektinstruktur kommen neben Galakturonsäure und Rhamnose unter anderem Arabinose und Galaktose in den Seitenketten vor. Dieses heterogene Strukturprofil beeinflusst Wasserbindung, Viskosität und Fermentierbarkeit.

Pektin: Wasserbindung und Gelbildung

Pektin bindet Wasser und kann unter geeigneten Bedingungen Gele bilden. Wie stark diese Gelbildung ausgeprägt ist, hängt unter anderem vom Pektintyp, vom pH-Wert und von den übrigen Bestandteilen der Zubereitung ab.

Die Wasserbindung beeinflusst die Viskosität von Speisen und Getränken. Sie wird auch beim Andicken von Fruchtzubereitungen, Soßen und Füllungen genutzt.

Pektin in Fulvicherb Synergy

In Fulvicherb Synergy ergänzt Pektin Inulin als zweite lösliche Ballaststoffquelle. Eine Tagesportion von 40 ml enthält 528 mg Pektin.

Apfelpektin mit Inulin kombiniert zwei lösliche Pflanzenfasern in flüssiger Form. Reine Apfelfaser enthält Pektin zusammen mit Hemicellulose, Cellulose und geringen Ligninanteilen.

Pektin auf einen Blick

  • löslicher Ballaststoff
  • gut wasserlöslich
  • wird im Dickdarm von Darmbakterien fermentiert
  • bei der Fermentation entstehen unter anderem Acetat, Propionat und Butyrat
  • besteht hauptsächlich aus Galakturonsäure
  • enthält Strukturen mit L-Rhamnose und natürlichen Zuckerbausteinen
  • kann in Verbindung mit Wasser eine gelartige Struktur bilden
  • bindet Wasser und beeinflusst die Viskosität von Zubereitungen
  • Bestandteil von Fulvicherb Synergy und Apfelpektin mit Inulin
Inulin aus Topinambur

Inulin ist ein löslicher Pflanzenballaststoff aus der Gruppe der Fructane. Das in Fulvicherb Synergy und Apfelpektin mit Inulin verwendete Inulin stammt aus Topinambur.

Menschliche Verdauungsenzyme können Inulin nicht aufspalten. Es gelangt in den Dickdarm und wird dort von Darmbakterien fermentiert. Dabei entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren.

Das verwendete Konzentrat ist zucker- und zuckeralkoholfrei. Die Verträglichkeit von Inulin ist individuell.

Inulin – löslicher Ballaststoff für Darmflora und Präbiotika

Inulin ist ein wasserlösliches Fructan. Seine Fructosebausteine sind überwiegend durch β-(2→1)-Bindungen verknüpft.

In Fulvicherb wird Inulin als klar definierte Ballaststoffquelle eingesetzt. Das verwendete Inulinkonzentrat ist zucker- und zuckeralkoholfrei.

Inulin als präbiotischer Ballaststoff

Der besondere Nutzen von Inulin liegt in seiner präbiotischen Eigenschaft. Präbiotische Ballaststoffe dienen bestimmten nützlichen Darmbakterien als Nährstoffquelle.

Bifidobakterien und weitere saccharolytische Darmbakterien können Inulin verwerten. Welche Mikroorganismen es nutzen, hängt von seiner Kettenlänge und dem individuellen Darmmikrobiom ab.

Inulin, Darmflora und Verträglichkeit

Bei der Fermentation von Inulin entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren. Diese werden von der Darmschleimhaut aufgenommen und im Stoffwechsel weiterverwendet.

Eine rasche Erhöhung der Inulinmenge kann die Gasbildung im Darm verstärken. Die Ballaststoffzufuhr deshalb schrittweise steigern.

Bei empfindlicher Verdauung mit kleineren Mengen beginnen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.

Inulin in Fulvicherb Synergy

In Fulvicherb Synergy ist Inulin mit Pektin kombiniert. Eine Tagesportion von 40 ml enthält 2.840 mg Inulin.

Apfelpektin mit Inulin liefert Pektin und Inulin in flüssiger Form. Reine Apfelfaser ist ein Pulver mit löslichen und unlöslichen Faserbestandteilen des Apfels.

Inulin auf einen Blick

  • wasserlöslicher Ballaststoff
  • präbiotischer Bestandteil in der Ernährung
  • dient bestimmten nützlichen Darmbakterien als Nährstoffquelle
  • kann von Bifidobakterien und weiteren Darmbakterien verwertet werden
  • wird von menschlichen Verdauungsenzymen nicht aufgespalten
  • das verwendete Inulinkonzentrat ist zucker- und zuckeralkoholfrei
  • Bestandteil von Fulvicherb Synergy und Apfelpektin mit Inulin
Niacinamid: die Vitamin-B3-Form in Synergy

Niacinamid ist eine Form von Vitamin B3 (Niacin). Es unterstützt die natürlichen Funktionen des Körpers, unter anderem den normalen Energiestoffwechsel sowie den Erhalt normaler Haut und Schleimhäute.

Vitamin B3: Beitrag zu normalen Körperfunktionen

Niacin leistet einen Beitrag zu:

  • einem normalen Energiestoffwechsel;
  • der normalen Funktion des Nervensystems;
  • einer normalen psychischen Funktion;
  • dem Erhalt normaler Schleimhäute;
  • dem Erhalt normaler Haut;
  • einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.

Niacinamid – Vitamin B3 für Energie, Nervensystem und Schleimhäute

Niacinamid, auch Nicotinsäureamid genannt, ist eine Form von Vitamin B3. Der Körper nutzt es zur Bildung der Coenzyme NAD und NADP.

Im Unterschied zu Nicotinsäure verursacht Niacinamid nicht den typischen Flush, also eine vorübergehende Hautrötung.

NAD und NADP sind an Redoxreaktionen beteiligt. Sie ermöglichen die Übertragung von Elektronen bei der Energiegewinnung und bei weiteren Stoffwechselprozessen.

Niacinamid und die zugelassenen Funktionen von Vitamin B3

Niacin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und unterstützt die normale Funktion des Nervensystems.

Darüber hinaus trägt Niacin zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei.

Niacinamid, NAD+ und Kynurenin-Weg

Niacinamid wird im NAD-Salvage-Weg zunächst zu Nicotinamid-Mononukleotid und anschließend zu NAD⁺ umgewandelt.

Über den Kynurenin-Weg kann der Körper NAD⁺ auch aus der Aminosäure Tryptophan bilden. Dabei handelt es sich um einen anderen Bildungsweg als die Wiederverwertung von Niacinamid.

Niacinamid in Fulvicherb Synergy

Fulvicherb Synergy enthält Niacinamid als Vitamin-B3-Quelle. Eine Tagesportion von 40 ml liefert 237 mg Niacinamid.

Alle weiteren Bestandteile: Natürliche Inhaltsstoffe.

Niacinamid auf einen Blick

  • Form von Vitamin B3
  • auch bekannt als Nicotinsäureamid
  • verursacht im Unterschied zu Nicotinsäure keinen typischen Flush
  • Vorläufer für die Bildung von NAD+
  • Niacin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • Niacin trägt zur normalen Funktion des Nervensystems bei
  • Niacin trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • Niacin trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei
  • Bestandteil der flüssigen Formel von Fulvicherb Synergy

Niacinamid und NAD⁺: Niacinamid ist ein Ausgangsstoff des NAD⁺-Salvage-Wegs. NAD⁺ und NADH sind Coenzyme in Redoxreaktionen des Energiestoffwechsels. Ihre physiologische Bedeutung und die unterschiedlichen Bildungswege werden in der Übersichtsarbeit von Zapata-Pérez et al. (2021) erläutert.

Unraffiniertes Steinsalz aus Praid

Fulvicherb Synergy enthält natürliches, unraffiniertes Steinsalz aus Praid, auch Parajd genannt, als mineralischen Bestandteil.

Natürliches unraffiniertes Praid-Salz

Das verwendete Praid-Salz ist unraffiniertes Steinsalz mit mineralischen Begleitstoffen. In Fulvicherb Synergy wird es zusammen mit Fulvinsäure eingesetzt.

Eine Tagesportion von 40 ml enthält 192 mg Praid-Salz.

Praid-Salz als natürlicher Elektrolyt

In wässriger Lösung liegt der Hauptbestandteil des Steinsalzes, Natriumchlorid, in Form von Natrium- und Chloridionen vor.

Natrium und Chlorid gehören zu den Elektrolyten. Die Konzentration gelöster Ionen beeinflusst den osmotischen Druck von Körperflüssigkeiten.

Fulvinsäure, Chelate und Mineralstoffe

Carboxyl- und Hydroxylgruppen der Fulvinsäure können mineralische Bestandteile binden. Diese Bindungseigenschaften werden bei der Herstellung der Fulvinsäure-Komplexe genutzt.

Praid-Salz und osmotisches Gleichgewicht

Osmose bezeichnet die Bewegung von Wasser durch eine selektiv durchlässige Membran. Entscheidend ist der Konzentrationsunterschied der gelösten Teilchen auf beiden Seiten.

Praid-Salz in Fulvicherb Synergy

Fulvicherb Synergy enthält Praid-Salz als unraffinierten mineralischen Rohstoff.

Komplexbildung und Herstellung: Eine patentierte Technologie.

Praid-Salz auf einen Blick

  • natürliches, unraffiniertes Steinsalz
  • enthält auch Salzschlamm
  • liefert natürliche Makro- und Mikroelemente
  • wird in Fulvicherb als natürlicher Elektrolyt eingesetzt
  • in der Zusammensetzung mit Fulvinsäure als Chelat- und Komplexbildner verbunden
  • mineralischer Bestandteil; 192 mg Praid-Salz je 40 ml Tagesportion
  • Teil der flüssigen Formel von Fulvicherb Synergy
Sonnenblumenlecithin, Milch- und Zitronensäure

Sonnenblumenlecithin ist der in Synergy eingesetzte Lecithinbestandteil. Auch Milchsäure und Zitronensäure gehören zur Zusammensetzung.

Sonnenblumenlecithin: pflanzliche Phospholipide

Sonnenblumenlecithin enthält Phospholipide mit wasserliebenden und fettliebenden Molekülbereichen. Dadurch kann es die Verteilung schlecht wasserlöslicher Pflanzenbestandteile wie des Silymarins der Mariendistel in einer flüssigen Zubereitung unterstützen.

Das Mariendistel-Modul enthält GVO-freies und phytoöstrogenfreies Sonnenblumenlecithin. Es wird zusammen mit den öl- und wasserlöslichen Bestandteilen der Mariendistelfrüchte eingesetzt.

Sonnenblumenlecithin und Silymarin

Silymarin ist ein Gemisch aus Flavonolignanen der Mariendistelfrüchte. Seine Bestandteile sind schlecht wasserlöslich und werden deshalb auch in Kombination mit Phospholipiden untersucht.

Phosphatidylcholin kann mit Silybin Komplexe bilden. Die Fachliteratur beschreibt für solche definierten Komplexe eine verbesserte Aufnahme gegenüber unkomplexiertem Silybin.

Warum Sonnenblumenlecithin statt Sojalecithin?

Das verwendete Lecithin wird aus Sonnenblumen gewonnen. Es ist GVO-frei und phytoöstrogenfrei.

Sonnenblumenlecithin ist eine pflanzliche Alternative zu Lecithin aus Soja.

Sonnenblumenlecithin in Fulvicherb Synergy

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 25 mg Sonnenblumenlecithin.

Die Pflanzenbestandteile: Die Kräuter von Fulvicherb. Die weiteren Zutaten: Natürliche Inhaltsstoffe.

Sonnenblumenlecithin auf einen Blick

  • pflanzliche Phospholipide aus Sonnenblumen
  • Bestandteil des Mariendistel-Moduls
  • unterstützt die Verteilung schlecht wasserlöslicher Pflanzenbestandteile
  • in Fulvicherb als GVO-freies Sonnenblumenlecithin eingesetzt
  • phytoöstrogenfrei
  • Alternative zu Lecithinquellen auf Sojabasis
  • Bestandteil der flüssigen Formel von Fulvicherb Synergy

Kidd und Head (2005): Übersicht zu Silybin-Phosphatidylcholin-Komplexen.

Die neun Kräuter in Fulvicherb Synergy

Fulvicherb Synergy enthält Früchte, Blüten und Blätter von neun Pflanzen. Dazu gehören Flavonolignane aus Mariendistel, ätherische Ölbestandteile aus Kamille, Fenchel und Anis sowie Gerbstoffe und weitere Polyphenole.

Kräuterkomposition: Pflanzenstoffe, Darmflora und Verdauung
  • MariendistelSilybum marianum

    Verwendet werden die Mariendistelfrüchte. Zu ihren charakteristischen Pflanzenstoffen zählt Silymarin, ein Gemisch verschiedener Flavonolignane.

  • KamilleMatricaria recutita

    Die Kamillenblüten enthalten Flavonoide und ätherische Ölbestandteile. Zu den bekannten Stoffen gehören Apigenin sowie Bisabolol und seine Derivate.

  • SauerampferRumex acetosa

    In Fulvicherb Synergy werden Sauerampferfrüchte eingesetzt. Der gerbstoffhaltige Pflanzenbestandteil ergänzt die Zusammensetzung um phenolische Verbindungen.

  • BrennnesselUrtica dioica

    Brennnesselblätter enthalten Flavonoide und phenolische Säuren. In der traditionellen Pflanzenheilkunde wurden sie zur Durchspülung der Harnwege verwendet.

  • HeidelbeereVaccinium myrtillus

    Verwendet werden die Heidelbeerblätter. Sie enthalten Gerbstoffe und weitere Polyphenole; ihre Zusammensetzung unterscheidet sich von derjenigen der Beeren.

  • SalbeiSalvia officinalis

    Salbeiblätter enthalten Gerbstoffe, Rosmarinsäure und ätherische Ölbestandteile. Traditionell wurden sie bei leichten Verdauungsbeschwerden und für Mund- und Rachenspülungen verwendet.

  • FenchelFoeniculum vulgare

    Fenchelfrüchte enthalten Anethol und Fenchon. In der europäischen Pflanzenheilkunde wurden sie bei Blähungen und leichten krampfartigen Verdauungsbeschwerden verwendet.

  • AnisPimpinella anisum

    Anisfrüchte enthalten anetholreiches ätherisches Öl. Sie wurden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

  • HagebutteRosa canina

    Verwendet werden die Hagebutten der Hundsrose mit Samen. Sie ergänzen die Kräuterkomposition um Fruchtbestandteile und natürlich vorkommende Polyphenole.

Die Mengen der einzelnen Pflanzenbestandteile pro Tagesportion sind in der Synergy-Tabelle aufgeführt.

Kräuter, Fulvinsäure und präbiotische Ballaststoffe

Die Zusammensetzung verbindet neun Pflanzen mit Fulvinsäure, Pektin und Inulin. Pektin und Inulin werden von Darmbakterien im Dickdarm fermentiert.

Die enthaltenen Kräuter umfassen Blüten, Blätter und Früchte. In Fulvicherb Synergy werden sie mit Fulvinsäure, Pektin, Inulin, Arginin und Niacinamid kombiniert.

Kräuterkomplex im Kontext von Darmflora und Verdauung

Kamille, Fenchel und Anis wurden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Mariendistelfrüchte wurden bei Völlegefühl und zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt.

Apfelpektin mit Inulin enthält zwei lösliche, fermentierbare Ballaststoffquellen in flüssiger Form.

Traditionelle Kräuter in moderner Zusammensetzung

Fulvicherb legt großen Wert auf Heilpflanzen, die in der Volksmedizin verwendet wurden, und auf die dort überlieferten Erfahrungen. Die Auswahl der Pflanzen berücksichtigt die jeweils verwendeten Pflanzenteile und ihre Inhaltsstoffe.

Die flüssige Zubereitung lässt sich in Millilitern abmessen und pur oder verdünnt einnehmen.

Fulvinsäure als charakteristischer Bestandteil

Fulvinsäure besitzt Carboxyl- und Hydroxylgruppen, die Bindungen mit anderen Stoffen eingehen können. In Fulvicherb Synergy ist sie mit Arginin und mineralischen Bestandteilen kombiniert.

Komplexbildung und Herstellung: Eine patentierte Technologie.

Präbiotische Ballaststoffe als sinnvolle Ergänzung

Pektin bindet Wasser und kann gelartige Strukturen bilden. Inulin ist ein Fructan. Beide gehören zu den löslichen, fermentierbaren Ballaststoffen.

Apfelpektin mit Inulin verbindet Pektin und Inulin. Reine Apfelfaser enthält zusätzlich unlösliche Faserbestandteile des Apfels.

Niacinamid und Arginin in der Fulvicherb-Zusammensetzung

Neben Kräutern, Fulvinsäure und Ballaststoffen enthält die Fulvicherb-Zusammensetzung auch Niacinamid, eine Form von Vitamin B3. Niacin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei.

Arginin ist im Fulvinsäure-Arginin-Komplex enthalten. Die Aminosäure ist ein Ausgangsstoff der körpereigenen Stickstoffmonoxidbildung.

Patentierte Zusammensetzung mit Fulvinsäure-Komplex

Die Zusammensetzung dieses pflanzlichen Präparats, die Verwendung von Fulvinsäure als Chelatbildner und Komplexbildner, die Verwendung eines Fulvinsäure-Arginin-Komplexes und eines speziellen Praid-Salzes mit Gehalt an Meeresschlamm sowie das gesamte Herstellungsverfahren sind patentiert.

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Mariendistel – Silybum marianum

Mariendistelfrüchte enthalten den Flavonolignan-Komplex Silymarin mit Silibinin, Silychristin und Silydianin. Mariendistelzubereitungen wurden traditionell bei Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden sowie zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt. Experimentelle Untersuchungen zeigen für Silymarin eine Verringerung der Lipidperoxidation und eine Beeinflussung antioxidativer Enzyme wie Superoxid-Dismutase, Katalase und Glutathion-Peroxidase. Diese Mechanismen betreffen den Schutz von Zellbestandteilen vor oxidativer Schädigung.

Wissenschaftliche Literatur zu Silymarin: Wang et al. (2018).

Silybum marianum ist der botanische Name der Mariendistel. Verwendet werden ihre Früchte.

Silymarin ist ein Gemisch aus Flavonolignanen, darunter Silibinin, Silychristin und Silydianin. Weitere Pflanzenstoffe sind Flavonoide wie Taxifolin.

Mariendistelfrüchte wurden traditionell zur Linderung von Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden sowie zur Unterstützung der Leber verwendet. Europäische Mariendistel-Monographie.

Silymarin, Flavonoide und das Cytochrom-p450-Enzymsystem

Cytochrom-P450-Enzyme sind am Abbau zahlreicher körpereigener und körperfremder Stoffe beteiligt. Das betrifft unter anderem Arzneistoffe und Xenobiotika.

Der Blogbeitrag über Glyphosat erläutert Hintergründe zu diesem Herbizid und seinen untersuchten Wechselwirkungen.

Mariendistel in der Fulvicherb-Zusammensetzung

Das Mariendistel-Modul nutzt kaltgepresstes Öl und Presskuchen aus Mariendistelfrüchten. Dadurch werden Bestandteile mit unterschiedlichen Löslichkeitseigenschaften verarbeitet.

Sonnenblumenlecithin liefert pflanzliche Phospholipide für das Mariendistel-Modul. Das verwendete Lecithin ist GVO-frei und phytoöstrogenfrei.

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 900 mg Mariendistel als aufgeführten Pflanzenbestandteil.

Mariendistel auf einen Blick

  • botanischer Name: Silybum marianum
  • auch bekannt als Mariendistel
  • enthält den Flavonolignan-Komplex Silymarin
  • traditionell bei Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden sowie zur Unterstützung der Leberfunktion verwendet
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition
  • kombiniert mit GVO- und phytoöstrogenfreiem Sonnenblumenlecithin

Familie: Korbblütler, Asteraceae.

Kamille – Matricaria recutita

Kamillenblüten wurden in der europäischen Volksmedizin bei Blähungen und leichten Magen-Darm-Krämpfen verwendet. Zubereitungen aus den Blüten dienen außerdem traditionell zur Linderung entzündeter Mund- und Rachenschleimhäute. Die Pflanze enthält α-Bisabolol, Chamazulen und Flavonoide wie Apigenin. Ihre entzündungshemmenden und krampflösenden Eigenschaften stehen im Mittelpunkt der phytotherapeutischen Verwendung. europäischen Kamillen-Monographie.

Matricaria recutita ist der botanische Name der Echten Kamille. Kamillenblüten werden traditionell bei Blähungen und leichten krampfartigen Beschwerden der Verdauung verwendet.

Getrocknete Kamillenblüten werden als Tee aufgegossen oder zu flüssigen Pflanzenextrakten verarbeitet.

Kamille und Verdauung

Kamillenblüten wurden in der europäischen Pflanzenheilkunde bei Blähungen, leichten Magen-Darm-Krämpfen und zur Spülung entzündeter Mund- und Rachenschleimhäute verwendet.

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 632 mg Kamille als aufgeführten Pflanzenbestandteil.

Kamillenblüten und ihre Pflanzenstoffe

Verwendet werden vor allem die Blüten der Kamille. Sie enthalten zwei besonders wichtige Gruppen natürlicher Pflanzenstoffe:

  • Sesquiterpen-Kohlenwasserstoffe, darunter Chamazulen, als Bestandteil der ätherischen Öle
  • Sesquiterpenalkohole, darunter α-Bisabolol, als Bestandteile des ätherischen Öls; daneben nichtflüchtige Flavonoide wie Apigenin

Kamille bei empfindlicher Verdauung

Kamillenblüten werden in der traditionellen Pflanzenheilkunde bei empfindlichem Magen-Darm-Bereich und leichten krampfartigen Verdauungsbeschwerden verwendet. Ihr Pflanzenstoffprofil umfasst ätherische Öle und Flavonoide.

Durch einen wässrigen Auszug gehen wasserlösliche Pflanzenbestandteile der Blüten in die Zubereitung über.

Kamille in der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Kamillenblüten werden in der traditionellen Pflanzenheilkunde zur Linderung leichter krampfartiger Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.

Fulvicherb Synergy kombiniert Kamille mit acht weiteren Pflanzen, Fulvinsäure, Pektin, Inulin, Arginin und Vitamin B3.

Kamille auf einen Blick

  • botanischer Name: Matricaria recutita
  • bekannt als Kamille
  • traditionell bei Blähungen und leichten Magen-Darm-Krämpfen verwendet
  • enthält ätherische Öle, Chamazulen, Bisabolol und Flavonoide
  • wird häufig als Tee aus Kamillenblüten verwendet
  • traditionell bei leichten krampfartigen Verdauungsbeschwerden geschätzt
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Familie: Korbblütler, Asteraceae.

Heidelbeerblätter – Vaccinium myrtillus

Heidelbeerblätter enthalten Gerbstoffe, Catechine und Proanthocyanidine. Gerbstoffe binden Proteine und wirken adstringierend, also zusammenziehend. Polyphenole besitzen antioxidative Eigenschaften und können in chemischen Reaktionen freie Radikale abfangen. Verwendet werden in Fulvicherb Synergy die Blätter; ihr Inhaltsstoffprofil unterscheidet sich von dem der anthocyanreichen Früchte.

Vaccinium myrtillus, besser bekannt als europäische Heidelbeere, ist eine traditionelle Beerenpflanze mit essbaren blau-violetten Früchten. Sowohl die Frucht als auch die Blätter werden seit langer Zeit in der Pflanzenkunde verwendet.

Die Früchte der Heidelbeere enthalten Anthocyane, die zur blau-violetten Farbe beitragen. Die Blätter enthalten dagegen insbesondere Gerbstoffe und weitere Polyphenole.

Heidelbeere in der traditionellen Pflanzenkunde

In der Pflanzenheilkunde wurden sowohl Früchte als auch Blätter der Heidelbeere verwendet. Die Inhaltsstoffzusammensetzung dieser Pflanzenteile unterscheidet sich.

Die europäische Heidelbeere wächst unter anderem in den Karpaten in Rumänien und der Slowakei.

Blätter, grüne Triebe und natürliche Pflanzenstoffe

Heidelbeerblätter enthalten Catechine und Proanthocyanidine. Diese Stoffe gehören zu den Polyphenolen.

Gerbstoffe können Proteine binden und wirken adstringierend, also zusammenziehend.

Auch die intensive Farbe der Heidelbeere ist ein Hinweis auf ihre sekundären Pflanzenstoffe. Vor allem Anthocyane gehören zu den charakteristischen Bestandteilen der blau-violetten Beeren.

Heidelbeere und Darmflora

Gerbstoffreiche Heidelbeerblätter besitzen ein anderes Inhaltsstoffprofil als die anthocyanreichen Früchte. Fulvicherb Synergy enthält die Blätter.

Heidelbeere in der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Fulvicherb Synergy enthält Heidelbeerblätter zusammen mit acht weiteren Pflanzen sowie Fulvinsäure, Pektin, Inulin, Arginin und Niacinamid.

Apfelpektin mit Inulin enthält zwei lösliche Ballaststoffquellen. Reine Apfelfaser liefert lösliche und unlösliche Faserbestandteile des Apfels.

Heidelbeere auf einen Blick

  • botanischer Name: Vaccinium myrtillus
  • auch bekannt als europäische Heidelbeere
  • essbare blau-violette Frucht
  • Früchte, Blätter und grüne Triebe werden traditionell verwendet
  • enthält Catechin-Gerbstoffe und Pro-Anthocyane
  • reich an natürlichen Pflanzenstoffen
  • Blätter und Früchte haben unterschiedliche Polyphenolprofile
  • heimisch unter anderem in den Karpaten in Rumänien, Transsylvanien und der Slowakei
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Familie: Ericaceae.

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 316 mg Heidelbeerblätter.

Heckenrose und Hagebutte – Rosa canina

Die Hagebutte ist die Frucht der Heckenrose und enthält natürlich vorkommendes Vitamin C, Carotinoide und Polyphenole. In der Volksmedizin wurden Hagebutten als vitaminreiche Zubereitungen verwendet. Vitamin C wirkt als Cofaktor der Kollagenbildung und besitzt antioxidative Funktionen; der Gehalt in Früchten hängt unter anderem von Reifegrad, Lagerung und Verarbeitung ab.

Rosa canina, besser bekannt als Heckenrose, Hundsrose oder Hagebutte, ist eine traditionelle Pflanzenquelle für natürlich vorkommendes Vitamin C. Besonders die Hagebuttenfrüchte werden seit langer Zeit in der Pflanzenkunde und in der bewussten Ernährung geschätzt.

Hagebutten enthalten neben Vitamin C auch Carotinoide und Polyphenole. Die Gehalte hängen von Reifegrad, Lagerung und Verarbeitung ab.

Vitamin C trägt zur normalen Funktion des Immunsystem und zur normalen Kollagenbildung bei. Kollagen ist ein Strukturprotein des Bindegewebes.

Hagebutte als natürliche Vitamin-C-Quelle

Die Hagebutte ist vor allem für ihren hohen Gehalt an natürlich vorkommendem Vitamin C bekannt. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und unterstützt die normale Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße.

Außerdem trägt Vitamin C dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Es unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel und trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Vitamin C, Rutin und Gefäßwände

Rutin ist ein Flavonoid. Die historische Bezeichnung „Vitamin P“ beschreibt keine eigenständige Vitaminfunktion.

Vitamin C ist besonders wichtig für die normale Kollagenbildung. Kollagen ist ein zentraler Bestandteil des Bindegewebes und spielt auch für die normale Struktur der Blutgefäße eine Rolle.

Rosa canina enthält neben Vitamin C verschiedene Polyphenole und Carotinoide.

Heckenrose in der Fulvicherb-Kräuterkomposition

In Fulvicherb Synergy ergänzt die Heckenrose die flüssige Kräuterformel mit Fruchtbestandteilen und natürlich vorkommenden sekundären Pflanzenstoffen. Die Hagebutte besitzt damit einen eigenen Platz innerhalb der neun Pflanzenkomponenten.

Die Mariendistel liefert den Flavonolignan-Komplex Silymarin; Hagebutten ergänzen die Zusammensetzung mit Fruchtbestandteilen.

Hagebutten als pflanzlicher Rohstoff

Hagebutten werden für Tees, Fruchtzubereitungen und Pflanzenextrakte verarbeitet. Ihre Säuren tragen zum säuerlichen Geschmack bei.

Apfelpektin mit Inulin liefert die löslichen Ballaststoffe Pektin und Inulin; Reine Apfelfaser enthält außerdem unlösliche Faserbestandteile.

Heckenrose auf einen Blick

  • botanischer Name: Rosa canina
  • auch bekannt als Heckenrose, Hundsrose oder Hagebutte
  • natürliche Quelle für Vitamin C
  • enthält Carotinoide und Polyphenole
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • Vitamin C unterstützt die normale Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße
  • Vitamin C trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Familie: Rosaceae.

Brennnesselblätter – Urtica dioica

Brennnesselblätter enthalten Flavonoide wie Quercetin, Kaempferol und Isorhamnetin sowie Chlorophyll und mineralische Bestandteile. In der traditionellen Pflanzenheilkunde wurden Blattzubereitungen zur Durchspülung der Harnwege verwendet. Europäische Monographie zu Brennnesselblättern.

Pflanzenkundliche Literatur: Davidović et al. (2012).

Urtica dioica ist der botanische Name der Großen Brennnessel. Die Blätter wurden traditionell zur Durchspülung der Harnwege und damit als Begleitung der natürlichen Ausscheidungsfunktion der Nieren verwendet.

Brennnesselblätter enthalten Chlorophyll, Carotinoide, Flavonoide und mineralische Bestandteile.

In der traditionellen Anwendung werden Brennnesselblätter insbesondere für Durchspülungszubereitungen der Harnwege verwendet. Brennnesselwurzel und Brennnesselblätter sind unterschiedliche pflanzliche Ausgangsstoffe mit jeweils eigenen Anwendungsgebieten.

Brennnesselblätter und ihre natürlichen Inhaltsstoffe

Die Blätter der Brennnessel enthalten eine Reihe wertvoller Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe. Dazu zählen unter anderem:

  • Chlorophyll
  • Carotinoide
  • Vitamin C, Vitamin K und Carotinoide
  • Triterpene
  • Glucokinine
  • Sterole
  • Flavonoide wie Quercetin, Kaempferol und Isorhamnetin
  • Mineralstoffe

Brennnesselblätter und Quercetin

Quercetin gehört zur Stoffgruppe der Flavonoide und kommt in Brennnesselblättern vor. In Zelluntersuchungen hemmt es die Freisetzung von Histamin und weiteren Entzündungsmediatoren aus Mastzellen. Diese Wirkung betrifft den isolierten Pflanzenstoff und erklärt einen untersuchten Mechanismus der Entzündungsregulation. Weng et al. (2012).

Der Blogbeitrag über Histamin erläutert Zusammenhänge zwischen Histamin, Ernährung und individueller Verträglichkeit.

Brennnessel und Sauerampfer als Kräuterkombination

Brennnesselblätter liefern Flavonoide und mineralische Bestandteile; Sauerampferfrüchte enthalten Gerbstoffe und weitere Polyphenole.

Brennnessel in der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 316 mg Brennnesselblätter.

Apfelpektin mit Inulin enthält zwei lösliche Pflanzenfasern; Reine Apfelfaser liefert lösliche und unlösliche Faserbestandteile des Apfels.

Brennnessel auf einen Blick

  • botanischer Name: Urtica dioica
  • bekannt als Brennnessel
  • Blattzubereitungen traditionell zur Durchspülung der Harnwege verwendet
  • enthält Chlorophyll, Carotinoide, Vitamine, Triterpene, Glucokinine, Sterole und Mineralstoffe
  • enthält Flavonoide wie Quercetin, Kaempferol und Isorhamnetin
  • Quercetin ist ein Flavonoid
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition
  • in Fulvicherb Synergy zusammen mit Sauerampferfrüchten und sieben weiteren Pflanzen eingesetzt

Sauerampfer – Rumex acetosa

Gerbstoffreiche Früchte von Rumex-Arten wurden in der ungarischen Volksmedizin bei Durchfall verwendet. Andor Oláh dokumentierte solche Anwendungen 1985 in seiner Sammlung zur Volksmedizin des Komitats Békés. Tannine wirken adstringierend, also zusammenziehend; darin liegt ein Ansatz zur Erklärung der traditionellen Verwendung.

Wissenschaftliche Literatur zu Rumex-Extrakten: Rouf et al. (2003).

Rumex acetosa L., auch bekannt als Wiesen-Sauerampfer, ist eine traditionelle Wildpflanze mit charakteristisch säuerlichem Geschmack. Besonders die jungen Blätter sind essbar und werden seit langer Zeit in der Pflanzenkunde und in der Ernährung verwendet.

Junge Sauerampferblätter werden als Lebensmittel verwendet. Fulvicherb Synergy enthält dagegen die Früchte.

Sauerampfer und seine Mikronährstoffe

Rumex acetosa enthält verschiedene wichtige Mikronährstoffe. Dazu gehört unter anderem Vitamin C, das zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt und hilft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Vitamin C trägt zum normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Sein Gehalt in Sauerampfer unterscheidet sich je nach Pflanzenteil und Verarbeitung.

Sauerampfer enthält außerdem Carotinoide, darunter Provitamin-A-Verbindungen. Der Gehalt hängt vom Pflanzenteil und von der Verarbeitung ab.

Sauerampfer in Volksmedizin und Pflanzenkunde

Gerbstoffreiche Früchte von Rumex-Arten wurden in der ungarischen Volksmedizin bei Durchfall verwendet.

Dr. Andor Oláh dokumentierte die Volksmedizin des Komitats Békés in seinem 1985 erschienenen Buch „Fűbe-fába az orvosság! Békés megye népi orvoslása“. Dazu gehören Überlieferungen zur Verwendung von Rumex-Arten bei Durchfall.

Z. Kisgyörgy und M. Péter untersuchten 1982 verschiedene in der Volksmedizin verwendete Arten der Gattung Rumex.

Früchte, Flavonoide und Gerbstoffe

Die Früchte des Sauerampfers, auch Rumicis fructus genannt, enthalten eine Reihe natürlicher Pflanzenstoffe. Dazu gehören pflanzliche Flavonoide wie Quercetin, Vitexin und Rutin, außerdem weitere Polyphenole und Tannine.

Tannine binden Proteine. Diese Bindung erklärt ihre adstringierenden, also zusammenziehenden Eigenschaften.

Gerbstoffe binden an Oberflächenproteine der Schleimhaut und können dadurch eine zusammenziehende Schutzschicht bilden. Diese adstringierende Wirkung erklärt die traditionelle Verwendung gerbstoffreicher Pflanzen bei Durchfall und lokalen Schleimhautreizungen.

Rumex acetosa und das Darmmikrobiom

Rácz, Rácz-Kotilla und Szabó beschreiben in ihrem pflanzenkundlichen Fachbuch traditionelle Anwendungen von Rumex-Arten und deren Inhaltsstoffe. Zu den behandelten Stoffgruppen gehören Gerbstoffe und andere Polyphenole.

Extrakte verschiedener Rumex-Arten zeigen in experimentellen Untersuchungen wachstumshemmende Wirkungen gegen bestimmte Bakterien. Die Gerbstoffbindung und die Fermentation von Pektin und Inulin durch Darmbakterien sind unterschiedliche Mechanismen.

Sauerampfer und Brennnessel als Kräuterkombination

Sauerampferfrüchte und Brennnesselblätter sind zwei unterschiedliche Pflanzenrohstoffe der Kräuterzusammensetzung.

Brennnesselblätter liefern Flavonoide wie Quercetin, Kaempferol und Isorhamnetin. Sauerampferfrüchte enthalten Gerbstoffe und weitere Polyphenole.

Sauerampfer in der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 316 mg Sauerampferfrüchte.

Apfelpektin mit Inulin kombiniert Pektin und Inulin in flüssiger Form. Reine Apfelfaser enthält außerdem unlösliche Faserbestandteile des Apfels.

Sauerampfer auf einen Blick

  • botanischer Name: Rumex acetosa L.
  • auch bekannt als Wiesen-Sauerampfer
  • junge Blätter sind essbar und haben einen säuerlichen Geschmack
  • enthält Vitamin C, Carotinoide und weitere Pflanzenbestandteile
  • enthält Flavonoide wie Quercetin, Vitexin und Rutin
  • enthält Polyphenole und Tannine
  • Tannine binden Proteine und wirken adstringierend
  • gerbstoffreiche Rumex-Früchte traditionell bei Durchfall verwendet
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Salbei – Salvia officinalis

Salbeiblätter enthalten Rosmarinsäure, Carnosol, Gerbstoffe und ätherische Öle. Die Polyphenole besitzen antioxidative Eigenschaften; Gerbstoffe wirken adstringierend. Salbeizubereitungen wurden traditionell bei leichten Verdauungsbeschwerden und zum Spülen entzündeter Mund- und Rachenschleimhäute verwendet. Experimentell zeigte Salbeiöl eine Hemmung des Wachstums bestimmter Mikroorganismen.

Literatur zu Salbeiöl: Taylorová et al. (2007). Weitere Veröffentlichungen von Poracová, Taylorová und Šalamon sind in der Publikationsliste der Universität Prešov verzeichnet.

Salvia officinalis ist der botanische Name des Echten Salbeis. Seine Blätter wurden traditionell bei leichten Verdauungsbeschwerden sowie für Mund- und Rachenspülungen verwendet.

Salbeiblätter enthalten Rosmarinsäure, Gerbstoffe, Diterpene und ätherische Ölbestandteile.

Getrocknete Salbeiblätter und ihre Pflanzenstoffe

Verwendet werden vor allem die getrockneten Blätter von Salvia officinalis. Sie enthalten eine Reihe charakteristischer Pflanzenstoffe, darunter:

  • ätherische Öle
  • Diterpencarbonsäuren
  • Polyphenole
  • Rosmarinsäure
  • Carnosol, auch bekannt als Picrosalvin

Salbei, Schleimhäute und Mundgesundheit

Gerbstoffe der Salbeiblätter binden Proteine und wirken adstringierend. Salbeizubereitungen wurden traditionell zum Spülen bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum verwendet.

Salbei und Verdauung

Salbeiblätter wurden in der traditionellen Pflanzenheilkunde bei leichten dyspeptischen Beschwerden wie Blähungen und Sodbrennen verwendet. Europäische Salbei-Monographie.

Salbei in der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 158 mg Salbei als aufgeführten Pflanzenbestandteil.

Apfelpektin mit Inulin enthält die löslichen Ballaststoffe Pektin und Inulin; Reine Apfelfaser liefert zusätzlich unlösliche Fasern.

Salbei auf einen Blick

  • botanischer Name: Salvia officinalis
  • auch bekannt als Gemeiner Salbei oder Salbei
  • traditionell bei leichten Verdauungsbeschwerden und für Mund- und Rachenspülungen verwendet
  • getrocknete Blätter enthalten ätherische Öle, Diterpencarbonsäuren, Polyphenole und Rosmarinsäure
  • enthält Carnosol, auch bekannt als Picrosalvin
  • Gerbstoffe wirken adstringierend
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Fenchel – Foeniculum vulgare

Fenchelfrüchte enthalten ätherische Öle mit Anethol, Fenchon und weiteren aromatischen Bestandteilen. Sie wurden traditionell bei Blähungen, Völlegefühl und leichten krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Europäische Monographie zu Fenchelfrüchten.

Foeniculum vulgare ist der botanische Name des Fenchels. Seine Früchte wurden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten krampfartigen Beschwerden der Verdauung verwendet.

Die Fenchelfrüchte liefern vor allem aromatische ätherische Ölbestandteile. Anethol und Fenchon gehören zu ihren charakteristischen Inhaltsstoffen.

Fenchel und seine natürlichen Inhaltsstoffe

Verwendet werden vor allem die Fenchelfrüchte. Sie enthalten etwa 3–7 % ätherische Öle. Zu den charakteristischen Inhaltsstoffen gehören:

  • Anethol
  • Fenchon
  • Methylchavicol
  • B-Vitamine
  • Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Magnesium und Mangan

Fenchel bei Blähungen und Magen-Darm-Krämpfen

Fenchelfrüchte werden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten Magen-Darm-Krämpfen eingesetzt. Die krampflösenden Eigenschaften der Zubereitungen betreffen die glatte Muskulatur des Verdauungstrakts.

Fenchel und Anis: ätherische Öle und Verdauung

Fenchel und Anis enthalten anetholreiche ätherische Öle. Sie werden traditionell zur Linderung leichter Verdauungsbeschwerden mit Blähungen verwendet. Experimentelle Untersuchungen zu den Ölbestandteilen zeigen außerdem eine Hemmung des Wachstums bestimmter Bakterien und Pilze.

Verwendet werden die Früchte. Fenchel enthält unter anderem Anethol und Fenchon; im ätherischen Anisöl überwiegt Anethol.

Fenchel in der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 126 mg Fenchel als aufgeführten Pflanzenbestandteil.

Apfelpektin mit Inulin kombiniert Pektin und Inulin; Reine Apfelfaser enthält lösliche und unlösliche Faserbestandteile.

Fenchel auf einen Blick

  • botanischer Name: Foeniculum vulgare
  • bekannt als Fenchel
  • traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten Magen-Darm-Krämpfen verwendet
  • Fenchelfrüchte enthalten etwa 3–7 % ätherische Öle
  • enthält Anethol, Fenchon und Methylchavicol
  • enthält B-Vitamine und Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Magnesium und Mangan
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Anis – Pimpinella anisum

Anisfrüchte wurden in der europäischen Volksmedizin als Karminativum bei Blähungen und leichten krampfartigen Verdauungsbeschwerden verwendet. Ihr ätherisches Öl ist reich an Anethol. Europäische Monographie zu Anisfrüchten.

Anisfrüchte wurden in der europäischen Kräutermedizin als Karminativum, also zur Linderung von Blähungen, verwendet.

John Gerard beschrieb Anis in seinem Great Herball im Zusammenhang mit Blähungen und Verdauungsbeschwerden.

Anis in der traditionellen Kräuterkunde

Plinius der Ältere dokumentierte Anis als Bestandteil antiker Kräuterzubereitungen.

Im 19. Jahrhundert wurde Anis als aqua anisi, also Aniswasser, und als spiritus anisi, also Anisgeist, verarbeitet.

Anisfrüchte und ihre ätherischen Öle

Medizinisch verwendet wird die Spaltfrucht der Pflanze, das sogenannte Diachaenium. Sie enthält ätherische Öle in einer Konzentration von etwa 3,0–6,0 %.

Das ätherische Öl besteht zu einem großen Teil aus Anethol. Der Anteil liegt häufig bei etwa 80–90 %. Außerdem enthält Anis Estragol, auch bekannt als Methylchavicol.

Anethol ist maßgeblich für den süßlich-aromatischen Geruch und Geschmack des Anisöls verantwortlich.

Anis und Fenchel als klassische Kombination

Anis und Fenchel enthalten beide Anethol. Sie unterscheiden sich in der Zusammensetzung der weiteren ätherischen Ölbestandteile.

Fulvicherb Synergy enthält jeweils 126 mg Anis und Fenchel pro 40 ml Tagesportion.

Anis, Verdauung und Appetit

Anisfrüchte werden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Aniszubereitungen wirken in experimentellen Untersuchungen entspannend auf die glatte Muskulatur. Die europäische Pflanzenheilkunde verwendet Anis außerdem traditionell als schleimlösendes Mittel bei erkältungsbedingtem Husten.

Rácz, Rácz-Kotilla und Szabó beschreiben Anis als Pflanze der traditionellen Verdauungsheilkunde.

Anis in der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 126 mg Anis als aufgeführten Pflanzenbestandteil.

Apfelpektin mit Inulin enthält Pektin und Inulin in flüssiger Form. Reine Apfelfaser liefert lösliche und unlösliche Apfelfasern.

Anis auf einen Blick

  • traditionelle Kräuter- und Gewürzpflanze
  • traditionell als Karminativum bei Blähungen verwendet
  • medizinisch verwendet wird die Spaltfrucht der Pflanze, das sogenannte Diachaenium
  • enthält etwa 3,0–6,0 % ätherisches Öl
  • ätherisches Öl enthält etwa 80–90 % Anethol
  • enthält außerdem Estragol, auch bekannt als Methylchavicol
  • Teil der Fulvicherb-Kräuterkomposition

Fulvicherb: Pflanzenwissen und Produktentwicklung

Die Entwicklung von Fulvicherb begann mit Beobachtungen eines Tierzüchters, Agraringenieurs und Naturheilkundlers zur Ernährung von Schweinen und Pferden. Daraus entstand nach rund 20 Jahren Entwicklung eine flüssige Zusammensetzung mit neun Kräutern, Fulvinsäure und dem Fulvinsäure-Arginin-Komplex.

01 · REZEPTUR

Eine einzigartige Zusammensetzung

Synergy kombiniert Kräuter, Fulvinsäure, Arginin, Ballaststoffe und Vitamin B3. Apfelpektin mit Inulin enthält zwei lösliche Pflanzenfasern; Apfelfaser liefert zusätzlich unlösliche Faserbestandteile.

02 · PFLANZEN

Verbindung zur Herkunft

Für die Synergy-Kräuter setzt Fulvicherb auf Pflanzen aus dem Karpatenbecken und die Zusammenarbeit mit kleinen landwirtschaftlichen Betrieben.

03 · VERARBEITUNG

Flüssige Form und feines Pulver

Die flüssigen Zubereitungen ermöglichen eine abgemessene Einnahme. Fein vermahlene Apfelfaser eignet sich zur Anreicherung von Speisen und besitzt ein ausgeprägtes Wasserbindungsvermögen.

Fulvicherb – die Geschichte und Herstellung

Wie Fulvicherb entstanden ist

Die Entwicklung von Fulvicherb begann mit einer Beobachtung aus der landwirtschaftlichen Praxis. Unser Chef-Produktentwickler – Tierzüchter, Agraringenieur und Naturheilkundler – arbeitete viele Jahre auf Bauernhöfen und beschäftigte sich intensiv mit Ernährung, Tiergesundheit und natürlichen Stoffkreisläufen.

Dabei fiel ihm auf, dass Schweine und Pferde zunehmend mit Belastungen konfrontiert waren, die auch aus der menschlichen Ernährung bekannt sind. Besonders moderne Futtermittel, GV-Soja, Pestizidrückstände und isolierte Zusatzstoffe wie Lysin rückten dabei in den Mittelpunkt seiner Überlegungen.

Aus diesen Beobachtungen entstand die Entwicklung einer Zusammensetzung aus Kräutern, Fulvinsäure, Ballaststoffen und mineralischen Bestandteilen.

Fulvinsäure als zentraler Inhaltsstoff

Fulvinsäure wurde als Chelat- und Komplexbildner in die Entwicklung einbezogen. Ihre Carboxyl- und Hydroxylgruppen ermöglichen Bindungen mit anderen Molekülen und mineralischen Bestandteilen.

Die Entwicklung führte zu einer flüssigen Zusammensetzung aus ausgewählten Kräutern, Fulvinsäure und weiteren natürlichen Inhaltsstoffen.

Fulvicherb patentierte Technologie und Rezepturentwicklung
Die patentierte Fulvicherb-Technologie verbindet Fulvinsäure, Kräuter und natürliche Inhaltsstoffe in einer durchdachten Rezeptur.

Ausgewählte Kräuter und natürliche Inhaltsstoffe

Bei der Auswahl wurden Heilpflanzen und ihre in der Volksmedizin überlieferten Anwendungen berücksichtigt, darunter die Verwendung von Kamille, Fenchel und Anis bei leichten Verdauungsbeschwerden.

So entstand eine Pflanzenkomposition mit sorgfältig ausgewählten Kräutern wie Mariendistel, Kamille, Heidelbeere, Heckenrose, Brennnessel, Sauerampfer, Salbei, Fenchel und Anis. Ergänzt wird diese Kräuterbasis durch Fulvinsäure, Arginin, Niacinamid und weitere natürliche Bestandteile.

Das Mariendistel-Modul kombiniert Bestandteile aus Öl und Presskuchen mit Sonnenblumenlecithin. Fulvinsäure wird mit Arginin und mineralischen Bestandteilen zu Komplexen verbunden.

Über 20 Jahre Entwicklung

Nach rund 20 Jahren Forschung und Entwicklung entstand eine flüssige Kräuterformel mit Fulvinsäure, Arginin, Pektin, Inulin, Niacinamid und weiteren Bestandteilen.

Fulvicherb auf einen Blick

  • entwickelt aus praktischer Erfahrung mit Ernährung, Landwirtschaft und natürlichen Stoffsystemen
  • mit Fulvinsäure als charakteristischem Bestandteil
  • mit ausgewählten Kräutern
  • mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Arginin, Niacinamid und weiteren Bestandteilen
  • flüssige Zusammensetzung aus Kräutern, Fulvinsäure, Ballaststoffen und Vitamin B3

Herstellung: pH-Einstellung und heiße Abfüllung

Fulvicherb Synergy wird in einem semi-aseptischen Prozess hergestellt. Der pH-Wert wird auf 4,3 eingestellt; Hitzebehandlung und Abfüllung erfolgen bei 84 °C. Das Verfahren ermöglicht die Herstellung ohne künstliche Konservierungsstoffe.

Mariendistelmodul und Extraktion

Für das Mariendistel-Modul werden kaltgepresstes Öl und Presskuchen verarbeitet. Damit gehen Pflanzenbestandteile mit unterschiedlichen Löslichkeitseigenschaften in die Zubereitung ein. Sonnenblumenlecithin liefert die phospholipidhaltige Komponente.

Patentierte Fulvicherb-Technologie

Die Zusammensetzung dieses pflanzlichen Präparats ist patentiert. Dazu gehören die Verwendung von Fulvinsäure als Chelatbildner und Komplexbildner, der Fulvinsäure-Arginin-Komplex, ein spezielles Praid-Salz mit Gehalt an Meeresschlamm sowie das gesamte Herstellungsverfahren.

Zusammensetzung und Herstellungsverfahren: Eine patentierte Technologie.

Verbindung mit der Natur – Ernährung, Rohstoffe und Fulvicherb-Philosophie

Natürliche Balance – bewusste Ernährung, Vitalität und moderne Lebensweise

Eine ausgewogene Ernährung liefert Ballaststoffe, essenzielle Fettsäuren, Proteine, Vitamine und Mineralstoffe. Diese Stoffe erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Stoffwechsel und im Verdauungssystem.

Der Blog behandelt Zusammenhänge zwischen Ernährung, Darmmikrobiom, Immunfunktion und Autoimmunerkrankungen.

Ein verändertes Ernährungsumfeld

Fulvicherb legt großen Wert auf Heilpflanzen, die in der Volksmedizin verwendet wurden, und auf die Erfahrungen mit ihrer Anwendung. Kamille, Fenchel und Anis wurden bei Blähungen und leichten Magen-Darm-Krämpfen eingesetzt; Salbei für Mund- und Rachenspülungen und Brennnesselblätter zur Durchspülung der Harnwege.

Die Auswahl umfasst neun Pflanzen mit unterschiedlichen Pflanzenteilen: Früchte, Blüten und Blätter. Hinzu kommen Fulvinsäure, Arginin, Pektin, Inulin, Niacinamid, Praid-Steinsalz und Sonnenblumenlecithin.

Die vollständige Zusammensetzung: Natürliche Inhaltsstoffe.

Der Schlüssel ist Gleichgewicht

Eine ausgewogene Ernährung, Bewegung und ausreichender Schlaf unterstützen die natürlichen Funktionen des Körpers. Ballaststoffe ergänzen das Nährstoffangebot und werden je nach Struktur unterschiedlich von Darmbakterien verwertet.

Fulvicherb Synergy verbindet Pflanzenbestandteile und fermentierbare Ballaststoffe mit Vitamin B3. Niacin trägt zum normalen Energiestoffwechsel und zum Erhalt normaler Schleimhäute bei.

Die Kraft natürlicher Inhaltsstoffe

Äpfel liefern Pektin sowie unlösliche Zellwandbestandteile. Topinambur dient als Quelle des verwendeten Inulins.

In Fulvicherb Synergy werden Fulvinsäure, Inulin, Pektin, Arginin, Niacinamid, natürliches unraffiniertes Steinsalz, Sonnenblumenlecithin und weitere Bestandteile in einer flüssigen Zubereitung kombiniert.

Moderne Ernährung, Zusatzstoffe und natürliche Inhaltsstoffe

Die Verarbeitung eines Lebensmittels verändert unter anderem seine Struktur, Zusammensetzung und Haltbarkeit. Für die Nährstoffzufuhr sind die enthaltenen Zutaten, der Ballaststoffgehalt und die verzehrte Menge entscheidend.

Warum das moderne Ernährungsumfeld eine Rolle spielt

Das Verhältnis von Energiezufuhr, Ballaststoffen, Fettqualität und Mikronährstoffen beeinflusst die Zusammensetzung der Ernährung.

Fulvicherb Synergy enthält natürlichen Inhaltsstoffen aus Kräutern, Pflanzenfasern und mineralischen Rohstoffen, ergänzt durch Fulvinsäure, Arginin und Vitamin B3.

Omega-3, Omega-6 und ernährungsbedingte Balance

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind Bestandteile von Zellmembranen und Ausgangsstoffe körpereigener Signalstoffe. Linolsäure und α-Linolensäure müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Die Fettsäurezusammensetzung unterscheidet sich zwischen Lebensmitteln und Ölen. Die Auswahl verschiedener Fettquellen bestimmt das Angebot an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Ballaststoffe: Qualität statt nur Menge

Lösliche Ballaststoffe wie Pektin und Inulin werden von Darmbakterien fermentiert. Dabei entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren.

Weizenkleie enthält mehr unlösliche Faserbestandteile und weniger Pektin als Apfelfaser. Cellulose ist vergleichsweise schwer fermentierbar.

Apfelpektin mit Inulin kombiniert zwei lösliche Ballaststoffe. Reine Apfelfaser enthält lösliche und unlösliche Faserbestandteile des Apfels.

Zuckerquellen und Stoffwechsel

Auch die Art der verwendeten Zuckerquellen hat sich in vielen modernen Lebensmitteln verändert. In der Lebensmittelindustrie werden häufig Sirupe und isolierte Zuckerarten eingesetzt, darunter auch fructosereiche Zutaten.

Fruktose ist ein Einfachzucker. Sie kommt unter anderem in Obst, Honig und verschiedenen Sirupen vor.

Landwirtschaftliche Rückstände und Umweltfaktoren

Glyphosat, Atrazin und 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure sind Herbizidwirkstoffe. Ihre Verwendung und mögliche Rückstände sind Gegenstand der Lebensmittel- und Umweltüberwachung.

Die verlinkten Blogartikel behandeln Leber und Nieren im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Wirkstoffen und untersuchten Belastungen.

Der Blogbeitrag über Östrogen erläutert Zusammenhänge zwischen Verdauung und Hormonen.

Warum natürliche Inhaltsstoffe wichtig sind

Pflanzen liefern lösliche und unlösliche Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Vitamin B3 und mineralische Bestandteile erfüllen andere Aufgaben als diese Pflanzenfasern.

In Fulvicherb Synergy werden Fulvinsäure, Inulin, Pektin, Arginin, Niacinamid, natürliches unraffiniertes Steinsalz, Sonnenblumenlecithin und weitere Bestandteile in einer flüssigen Zubereitung kombiniert.

Natürliche Inhaltsstoffe, Forschung und Fulvicherb-Technologie

Die natürliche Inhaltsstoffe von Fulvicherb Synergy umfassen neun Pflanzen sowie Pektin, Inulin, Arginin, Niacinamid, Praid-Steinsalz und Sonnenblumenlecithin. Fulvinsäure wird als Chelat- und Komplexbildner eingesetzt.

Reine Rohstoffe ohne unnötige Füllstoffe

Die ausgewählten Inhaltsstoffe von Fulvicherb stammen aus natürlichen Quellen und werden ohne unnötige Füllstoffe eingesetzt. Unsere Zutaten sind frei von genetisch verändertem Saatgut und werden mit Blick auf Qualität, Reinheit und eine verantwortungsvolle Verarbeitung ausgewählt.

Die flüssige Zubereitung wird nach Wärmebehandlung bei 84 °C in Flaschen abgefüllt und heiß verschlossen.

Innovation und lebenslanges Lernen

Bei der Entwicklung werden überlieferte Pflanzenanwendungen mit Erkenntnissen über Inhaltsstoffe, Extraktion und Verarbeitung verbunden.

Mehr als 20 Jahre Forschung und Entwicklung

Nach mehr als 20 Jahren Forschung entstand eine besondere Fulvicherb-Formel mit Fulvinsäure, einem Fulvinsäure-Arginin-Komplex, einem Fulvinsäure-Praid-Salz-Komplex und weiteren sorgfältig ausgewählten Bestandteilen.

Komplexbildung und Herstellung: Eine patentierte Technologie. Angaben zu den Bestandteilen: Natürliche Inhaltsstoffe.

Fulvicherb Synergy als flüssige Formel

In Fulvicherb Synergy werden Fulvinsäure, Inulin, Pektin, Arginin, Niacinamid, natürliches unraffiniertes Praid-Salz, Sonnenblumenlecithin und weitere Bestandteile in einer flüssigen Zubereitung kombiniert.

Die neun Pflanzen und ihre verwendeten Pflanzenteile: Die Kräuter von Fulvicherb.

Kräuterherkunft, Verpackung und Ressourcen

Unsere Kräuter stammen von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben im Karpatenbecken und werden sorgfältig von Hand geerntet.

Die flüssigen Produkte werden in Glasflaschen abgefüllt; Papier wird für ergänzende Verpackungen verwendet. Leere Verpackungen entsprechend den örtlichen Recyclingregeln trennen.

Ein bewusster Umgang mit Rohstoffen und Verpackungsmaterial ist Teil unserer Markenphilosophie.

Zusammenarbeit für Händler und Partner

Du möchtest Fulvicherb als Händler anbieten oder eine Kooperation besprechen? Informationen zur Zusammenarbeit und den direkten Kontakt findest du bei MD Vital.

Literatur zu Pflanzenstoffen, Mikrobiom und Zellstoffwechsel

Häufige Fragen

Was unterscheidet die drei Produkte?

Fulvicherb Synergy verbindet neun Kräuter mit Fulvinsäure, Pektin, Inulin, dem Fulvinsäure-Arginin-Komplex, Praid-Steinsalz und Vitamin B3. Apfelpektin mit Inulin konzentriert sich auf zwei lösliche, fermentierbare Pflanzenfasern in gebrauchsfertiger flüssiger Form. Apfelfaser ist ein fein gemahlenes Pulver mit Pektin, Hemicellulose, Cellulose und geringen Ligninanteilen; es eignet sich besonders zum Einrühren und Backen.

Kann ich die Produkte miteinander kombinieren?

Beachte die Zusammensetzung und Verzehrhinweise jedes Produkts. Synergy enthält bereits Pektin und Inulin. Erhöhe die Ballaststoffmenge behutsam und achte darauf, wie du die Zutaten verträgst. Die empfohlene Tagesmenge eines Nahrungsergänzungsmittels darf nicht überschritten werden.

Sind die Produkte vegan und glutenfrei?

Ja. Alle drei Produkte sind vegan und glutenfrei.

Ist Apfelfaser dasselbe wie Apfelpektin?

Apfelfaser enthält lösliche und unlösliche Faserbestandteile des Apfels. Pektin ist einer davon: In 100 g dieses Pulvers sind 26,1 g Pektin enthalten, als Teil von insgesamt 66,4 g Ballaststoffen. Das flüssige Apfelpektin-Produkt kombiniert dagegen Pektin mit Inulin.

Was sollte ich bei empfindlicher Verdauung beachten?

Führe zusätzliche Ballaststoffe schrittweise ein und trinke ausreichend. Insbesondere Inulin kann je nach Menge und individueller Verträglichkeit Blähungen verursachen. Bei bekannten Unverträglichkeiten oder Beschwerden kläre die Verwendung vorher fachlich ab.

Wo bestelle ich und wo finde ich Informationen zur Lieferung?

Bestellung, Bezahlung und Bestellbestätigung erfolgen über den MD Vital Onlineshop. Angaben zu Lieferländern, Versandkosten, Lieferzeiten und Zahlungsarten stehen unter Lieferung und Bezahlung.

Bestellungen lassen sich im MD Vital Kundenkonto verwalten. Angaben zum Sendungsstatus bietet die Paketverfolgung.

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Der Fulvicherb Blog

Fachbeiträge zu Ballaststoffen, Darmmikrobiom, Kräutern und Pflanzenstoffen erläutern Zusammenhänge zwischen Ernährung, Verdauung und den Eigenschaften ausgewählter Inhaltsstoffe.

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