750 ml
Fulvicherb Synergy
Kräutergetränk mit Fulvinsäure
Neun Kräuter, Fulvinsäure, Inulin und Pektin in einer flüssigen Zusammensetzung. Mit Niacin für normale Schleimhäute und einen normalen Energiestoffwechsel.
- 9 Kräuter
- Vegan
- Glutenfrei
Fulvicherb · Kräuter, Pflanzenfasern und Vitamin B3
Fulvicherb Synergy verbindet neun Kräuter mit Fulvinsäure, Pektin, Inulin und Vitamin B3. Das enthaltene Niacin unterstützt die Erhaltung normaler Schleimhäute. Flüssiges Apfelpektin mit Inulin und reine Apfelfaser bieten ergänzende Ballaststoffquellen für eine gezielte Anreicherung der Ernährung.
Bestellung und Bezahlung erfolgen im MD Vital Onlineshop.
Fulvicherb Synergy · 750 ml
Drei Formulierungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten: ein Kräuter-Fulvinsäure-Komplex mit Vitamin B3, zwei lösliche Ballaststoffe in flüssiger Form und reine Apfelfaser mit löslichen und unlöslichen Faseranteilen.
750 ml
Kräutergetränk mit Fulvinsäure
Neun Kräuter, Fulvinsäure, Inulin und Pektin in einer flüssigen Zusammensetzung. Mit Niacin für normale Schleimhäute und einen normalen Energiestoffwechsel.
500 ml
Flüssige, lösliche Ballaststoffe
Apfelpektin aus Apfelfasern und Inulin aus Topinambur: zwei lösliche, fermentierbare Pflanzenfasern in einer gebrauchsfertigen flüssigen Zubereitung.
500 g oder 10 kg
Ballaststoffpulver aus Äpfeln
100 % fein gemahlene Apfelfaser mit 66,4 g Ballaststoffen je 100 g, darunter 26,1 g natürliches Pektin. Für Müsli, Joghurt, Smoothies und Backwaren.
Zusammensetzung, Inhaltsstoffmengen und konkrete Verzehrempfehlungen im Überblick.
Fulvicherb Synergy kombiniert Fulvinsäure – auch Fulvosäure genannt – und Arginin mit einer Komposition aus neun Kräutern. Pektin und Inulin aus Topinambur ergänzen die Zusammensetzung als lösliche, fermentierbare Ballaststoffe.
Niacinamid liefert Vitamin B3. Niacin leistet einen Beitrag zur Erhaltung normaler Schleimhäute, zur normalen Energiegewinnung im Stoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
Weitere Bestandteile sind unraffiniertes Steinsalz aus Praid sowie Sonnenblumenlecithin. Das Nahrungsergänzungsmittel ist vegan, glutenfrei und wird ohne künstliche Konservierungsstoffe hergestellt. Inhalt: 750 ml.
Ausführliche Angaben zur Kräuterkomposition und zu den einzelnen Inhaltsstoffen.
Die empfohlene Tagesmenge beträgt 40 ml, aufgeteilt auf zweimal 20 ml nach den Mahlzeiten. Vor Gebrauch gut schütteln. Pur oder mit Wasser beziehungsweise Saft verdünnt einnehmen.
Geschmack: charakteristisch kräuterbetont.
Gut verschlossen, trocken und vor Wärme geschützt bei Raumtemperatur aufbewahren.
Als Vitamin-B3-Quelle wird Niacinamid verwendet. Diese Form verursacht nicht den typischen Flush – eine vorübergehende Hautrötung –, der bei Nicotinsäure auftreten kann. Die flüssige Zubereitung ermöglicht die gemeinsame Dosierung von Kräutern, Ballaststoffen und weiteren Inhaltsstoffen.
Das semi-aseptische Herstellungsverfahren umfasst die Einstellung des pH-Werts auf 4,3 sowie eine Wärmebehandlung und Abfüllung bei 84 °C. Entwicklung und Herstellung im Detail.
| Inhaltsstoff | Menge pro 40 ml |
|---|---|
| Fulvinsäure | 3.360 mg |
| Inulin | 2.840 mg |
| Mariendistel | 900 mg |
| Kamille | 632 mg |
| Pektin | 528 mg |
| Sauerampfer | 316 mg |
| Brennnessel | 316 mg |
| Heidelbeerblätter | 316 mg |
| Milchsäure | 256 mg |
| Niacinamid | 237 mg |
| Arginin | 217 mg |
| Unraffiniertes Steinsalz aus Praid | 192 mg |
| Salbei | 158 mg |
| Fenchel | 126 mg |
| Anis | 126 mg |
| Hagebutte | 108 mg |
| Zitronensäure | 100 mg |
| Sonnenblumenlecithin | 25 mg |
Die flüssige Zubereitung verbindet Apfelpektin aus Apfelfasern mit Inulin aus Topinambur. Beide sind lösliche, fermentierbare Ballaststoffe pflanzlichen Ursprungs.
Pektin ist ein Polysaccharid mit wasserbindenden und gelbildenden Eigenschaften. Inulin gehört zur Stoffgruppe der Fructane und wird von Darmbakterien fermentiert. Dabei entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren. Die Kombination verbindet zwei unterschiedliche Faserprofile: die Gelbildung des Pektins und die präbiotischen Eigenschaften des Inulins.
Das verwendete Inulinkonzentrat ist zucker- und zuckeralkoholfrei. Die Zubereitung ist vegan, glutenfrei, GVO-frei und wird ohne Zuckerzusatz hergestellt. Sie besitzt einen säuerlichen Geschmack. Inhalt: 500 ml.
Apfelpektin mit Inulin lässt sich direkt abmessen und in Getränke oder feuchte Speisen einarbeiten. Ein vorheriges Anrühren von Ballaststoffpulver entfällt. Die Zubereitung enthält lösliche Pflanzenfasern aus Apfel und Topinambur.
Pektin und seine Eigenschaften · Inulin und das Darmmikrobiom
Die empfohlene Verzehrsmenge für Erwachsene beträgt 100 ml pro Tag. Pur einnehmen, mit Wasser oder Saft verdünnen oder in Smoothies, Joghurt und andere feuchte Speisen einrühren.
Die Flasche verschlossen bei Raumtemperatur lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Die getrockneten, fein vermahlenen Apfelfasern enthalten lösliche und unlösliche Bestandteile der pflanzlichen Zellwände. Das Pulver schmeckt mild und weitgehend neutral. Es eignet sich zur gezielten Ballaststoffanreicherung von Speisen und Backwaren.
100 g enthalten 66,4 g Ballaststoffe, darunter 26,1 g Pektin. Der Pektinanteil ist Teil des gesamten Ballaststoffgehalts.
Die Zutat besteht aus 100 % Apfelfaser. Das Pulver ist vegan, glutenfrei und ohne Zuckerzusatz hergestellt. Es enthält von Natur aus vorkommenden Zucker.
Die empfohlene Verzehrsmenge für Erwachsene beträgt 20–30 g pro Tag, entsprechend etwa 2–3 Esslöffeln.
Eine Portion von 20–30 g Apfelfaser liefert etwa 13–20 g Ballaststoffe.
Apfelfaser bindet Wasser. Beim Kochen und Backen die Flüssigkeitsmenge entsprechend anpassen. Das Pulver mit ausreichend Flüssigkeit oder feuchten Speisen vermischen und die Ballaststoffzufuhr schrittweise erhöhen.
Apfelfaser liefert ein anderes Ballaststoffprofil als klassische Weizenkleie: Der Pektinanteil ist deutlich höher, der Ligninanteil niedriger. Die löslichen Fasern binden Wasser; die unlöslichen Bestandteile erhöhen das Faserangebot von Speisen und Backwaren.
Apfelfaser nimmt Flüssigkeit auf und beeinflusst dadurch die Konsistenz von Teigen, Füllungen und Fruchtzubereitungen. In Backwaren kann ihre Wasserbindung dazu beitragen, die Feuchtigkeit im Produkt zu halten. Besonders gut lässt sich das fein gemahlene Pulver in Brot, Brötchen, Kuchen, Porridge, Joghurt und Smoothies einarbeiten.
Die empfohlene tägliche Verzehrsmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
Lösliche Pflanzenfasern, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamin B3 sind wesentliche Bestandteile der Produkte. Ihre chemische Struktur bestimmt unter anderem Wasserbindung, Gelbildung und Fermentierbarkeit.
Fulvinsäure gehört zur wasserlöslichen Fraktion der Huminstoffe. Charakteristisch ist ihre Fähigkeit, mit anderen Stoffen Komplexe zu bilden. In Fulvicherb Synergy wird sie mit Arginin kombiniert.
In der Synergy-Zusammensetzung wird L-Arginin mit Fulvinsäure zu einem Komplex verbunden. L-Arginin ist eine proteinogene Aminosäure und das Ausgangssubstrat der Stickstoffmonoxid-Synthasen: Diese Enzyme bilden daraus Stickstoffmonoxid (NO). NO wirkt als Signalmolekül bei der Entspannung glatter Gefäßmuskulatur und bei der Regulation der Darmmuskulatur. Die Zusammensetzung verbindet damit einen natürlichen Komplexbildner mit einer Aminosäure, die an wichtigen physiologischen Signalwegen beteiligt ist.
Fulvinsäure ist ein natürlicher Chelat- und Komplexbildner. In Fulvicherb Synergy wird sie mit Arginin und mineralischen Bestandteilen kombiniert.
Fulvinsäuren sind wasserlösliche organische Verbindungen mit vergleichsweise geringem Molekulargewicht. Ihre funktionellen Gruppen ermöglichen die Bindung mineralischer und organischer Stoffe.
Fulvinsäure enthält saure Carboxylgruppen und aromatische Hydroxylgruppen. Diese Molekülbereiche können mit Metallen und bestimmten organischen Molekülen Chelat- und Komplexbindungen eingehen.
Bei der Komplexbildung binden funktionelle Gruppen der Fulvinsäure andere Moleküle beziehungsweise Metallionen. Die Stärke und Art der Bindung hängen vom jeweiligen Stoff und den chemischen Bedingungen ab.
Fulvinsäuren bilden eine wasserlösliche Fraktion der Huminstoffe. Ihre chemische Zusammensetzung hängt von Herkunft und Aufbereitung ab. Carboxyl- und Hydroxylgruppen prägen ihre Säureeigenschaften und die Bindung an andere Stoffe.
Fulvinsäure ist auch als wichtiger natürlicher Bestandteil von Shilajit, auch Mumijo genannt, bekannt. Shilajit wird traditionell wegen seines Gehalts an Fulvinsäure und natürlichen Mineralstoffkomplexen geschätzt.
In Fulvicherb Synergy wird Fulvinsäure mit Arginin, Inulin, Pektin, Niacinamid, unraffiniertem Praid-Steinsalz und Sonnenblumenlecithin kombiniert.
Komplexbildung und Herstellung: Eine patentierte Technologie.
Arginin ist eine proteinogene Aminosäure. In Fulvicherb Synergy ist sie mit Fulvinsäure zu einem Komplex verbunden.
L-Arginin wird im Dünndarm über Aminosäuretransporter aufgenommen. In Fulvicherb wird Arginin als komplex gebundener Bestandteil eingesetzt. Der Fulvinsäure-Arginin-Komplex verbindet die Aminosäure mit Fulvinsäure als natürlichem Komplexbildner.
Carboxyl- und Hydroxylgruppen der Fulvinsäure ermöglichen Bindungen mit anderen Stoffen.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 217 mg Arginin und 3.360 mg Fulvinsäure.
Herstellungsverfahren und Komplexbildung: Eine patentierte Technologie.
Arginin ist im Körper eng mit der Bildung von Stickstoffmonoxid, kurz NO, verbunden. Stickstoffmonoxid-Synthasen, kurz NOS, katalysieren die Bildung von NO aus L-Arginin.
NO aktiviert in glatten Gefäßmuskelzellen die lösliche Guanylatcyclase. Das dadurch gebildete cGMP vermittelt die Entspannung der Muskulatur und reguliert die Gefäßweite.
Die Gefäßweite beeinflusst den Blutfluss und die Versorgung der Organe. Auch die Durchblutung der Nieren wird durch körpereigene NO-Signalwege mitreguliert.
Stickstoffmonoxid trägt zur Entspannung glatter Gefäßmuskulatur bei. Im enterischen Nervensystem ist NO außerdem an der Regulation der glatten Darmmuskulatur beteiligt. Verschiedene NO-Synthasen übernehmen dabei unterschiedliche physiologische Aufgaben.
Im Darm koordiniert die Entspannung glatter Muskulatur den Weitertransport des Darminhalts. NO wirkt dabei als hemmender Botenstoff des enterischen Nervensystems.
Arginin ist ein Zwischenprodukt des Harnstoffzyklus. Das Enzym Arginase spaltet Arginin in Ornithin und Harnstoff; dadurch kann Stickstoff aus dem Aminosäurestoffwechsel ausgeschieden werden.
Arginin wird für die körpereigene Proteinsynthese benötigt. Als Ausgangsstoff der NO-Synthasen ist es außerdem an der Bildung des Signalmoleküls Stickstoffmonoxid beteiligt.
Immunzellen können über die induzierbare NO-Synthase Stickstoffmonoxid bilden. Menge, Bildungsort und Dauer der NO-Produktion bestimmen seine Wirkung.
Nervenzellen bilden NO mithilfe der neuronalen NO-Synthase. Als Botenstoff beeinflusst es die Signalübertragung zwischen Zellen.
Im enterischen Nervensystem trägt NO zur Koordination von Muskelentspannung und Bewegungsabläufen im Verdauungstrakt bei.
NO kann an die Cytochrom-c-Oxidase binden und dadurch die mitochondriale Atmung beeinflussen. Seine Wirkung hängt unter anderem von der NO-Konzentration und der verfügbaren Sauerstoffmenge ab.
Die Darmbarriere besteht aus Schleimschicht, Darmepithel und Zellverbindungen. Sie reguliert den Austausch zwischen Darmlumen und Körper. Der Blog erläutert Zusammenhänge mit Ernährung, Darmmikrobiom und Autoimmunerkrankungen.
Fulvicherb Synergy kombiniert die löslichen Ballaststoffe Pektin und Inulin mit Pflanzenbestandteilen, Fulvinsäure, Arginin und Vitamin B3. Das enthaltene Niacin trägt zum Erhalt normaler Schleimhäute bei.
Apfelpektin mit Inulin enthält Pektin und Inulin als lösliche, fermentierbare Ballaststoffquellen.
Fulvicherb Synergy enthält Arginin als Bestandteil des Fulvinsäure-Arginin-Komplexes.
Biochemische Literatur zur Bildung von Stickstoffmonoxid aus L-Arginin: Palmer et al. (1988).
Pektin ist ein pflanzliches Polysaccharid und ein Bestandteil der Zellwände von Äpfeln. Es zählt zu den löslichen, fermentierbaren Ballaststoffen. Durch seine Wasserbindung kann es unter geeigneten Bedingungen gelartige Strukturen bilden.
Pektin ist in allen drei Produkten enthalten: in der Synergy-Zusammensetzung, zusammen mit Inulin in der flüssigen Zubereitung und als natürlicher Faserbestandteil im Apfelfaserpulver.
Pektin ist ein löslicher, fermentierbarer Ballaststoff. Menschliche Verdauungsenzyme können ihn nicht vollständig abbauen; Darmbakterien verwerten ihn im Dickdarm.
Pektinstoffe sind fermentierbare Fasern. Sie lösen sich gut in Wasser und können im Dickdarm von Darmbakterien verstoffwechselt werden. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren wie Buttersäure, Essigsäure und Propionsäure.
Bei der bakteriellen Fermentation entstehen unter anderem Acetat, Propionat und Butyrat. Butyrat dient den Epithelzellen des Dickdarms, den Kolonozyten, als Energiequelle.
Die Fermentation im Dickdarm wird stark von der Wasserlöslichkeit der jeweiligen Faserkomponente beeinflusst. Pektin ist gut wasserlöslich und eignet sich dadurch besonders gut als fermentierbarer Ballaststoff.
Cellulose ist wasserunlöslich und vergleichsweise schwer fermentierbar. Hemicellulosen unterscheiden sich je nach Struktur in ihrer Löslichkeit und Fermentierbarkeit.
Pektin besteht hauptsächlich aus Galakturonsäure. Es umfasst verschiedene Strukturabschnitte, darunter Homogalakturonan und Rhamnogalakturonane mit unterschiedlichen Seitenketten.
Darmbakterien bauen Pektin mithilfe ihrer Enzyme ab und nutzen seine Zuckerbausteine. Art und Menge der entstehenden Fettsäuren hängen von der Pektinstruktur und der Zusammensetzung des Darmmikrobioms ab.
L-Rhamnose ist ein Baustein der Rhamnogalakturonan-Abschnitte von Pektin. Freie und veresterte Carboxylgruppen beeinflussen seine Gelbildung und Bindungseigenschaften.
Je nach Pektinstruktur kommen neben Galakturonsäure und Rhamnose unter anderem Arabinose und Galaktose in den Seitenketten vor. Dieses heterogene Strukturprofil beeinflusst Wasserbindung, Viskosität und Fermentierbarkeit.
Pektin bindet Wasser und kann unter geeigneten Bedingungen Gele bilden. Wie stark diese Gelbildung ausgeprägt ist, hängt unter anderem vom Pektintyp, vom pH-Wert und von den übrigen Bestandteilen der Zubereitung ab.
Die Wasserbindung beeinflusst die Viskosität von Speisen und Getränken. Sie wird auch beim Andicken von Fruchtzubereitungen, Soßen und Füllungen genutzt.
In Fulvicherb Synergy ergänzt Pektin Inulin als zweite lösliche Ballaststoffquelle. Eine Tagesportion von 40 ml enthält 528 mg Pektin.
Apfelpektin mit Inulin kombiniert zwei lösliche Pflanzenfasern in flüssiger Form. Reine Apfelfaser enthält Pektin zusammen mit Hemicellulose, Cellulose und geringen Ligninanteilen.
Inulin ist ein löslicher Pflanzenballaststoff aus der Gruppe der Fructane. Das in Fulvicherb Synergy und Apfelpektin mit Inulin verwendete Inulin stammt aus Topinambur.
Menschliche Verdauungsenzyme können Inulin nicht aufspalten. Es gelangt in den Dickdarm und wird dort von Darmbakterien fermentiert. Dabei entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren.
Das verwendete Konzentrat ist zucker- und zuckeralkoholfrei. Die Verträglichkeit von Inulin ist individuell.
Inulin ist ein wasserlösliches Fructan. Seine Fructosebausteine sind überwiegend durch β-(2→1)-Bindungen verknüpft.
In Fulvicherb wird Inulin als klar definierte Ballaststoffquelle eingesetzt. Das verwendete Inulinkonzentrat ist zucker- und zuckeralkoholfrei.
Der besondere Nutzen von Inulin liegt in seiner präbiotischen Eigenschaft. Präbiotische Ballaststoffe dienen bestimmten nützlichen Darmbakterien als Nährstoffquelle.
Bifidobakterien und weitere saccharolytische Darmbakterien können Inulin verwerten. Welche Mikroorganismen es nutzen, hängt von seiner Kettenlänge und dem individuellen Darmmikrobiom ab.
Bei der Fermentation von Inulin entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren. Diese werden von der Darmschleimhaut aufgenommen und im Stoffwechsel weiterverwendet.
Eine rasche Erhöhung der Inulinmenge kann die Gasbildung im Darm verstärken. Die Ballaststoffzufuhr deshalb schrittweise steigern.
Bei empfindlicher Verdauung mit kleineren Mengen beginnen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.
In Fulvicherb Synergy ist Inulin mit Pektin kombiniert. Eine Tagesportion von 40 ml enthält 2.840 mg Inulin.
Apfelpektin mit Inulin liefert Pektin und Inulin in flüssiger Form. Reine Apfelfaser ist ein Pulver mit löslichen und unlöslichen Faserbestandteilen des Apfels.
Niacinamid ist eine Form von Vitamin B3 (Niacin). Es unterstützt die natürlichen Funktionen des Körpers, unter anderem den normalen Energiestoffwechsel sowie den Erhalt normaler Haut und Schleimhäute.
Niacin leistet einen Beitrag zu:
Niacinamid, auch Nicotinsäureamid genannt, ist eine Form von Vitamin B3. Der Körper nutzt es zur Bildung der Coenzyme NAD und NADP.
Im Unterschied zu Nicotinsäure verursacht Niacinamid nicht den typischen Flush, also eine vorübergehende Hautrötung.
NAD und NADP sind an Redoxreaktionen beteiligt. Sie ermöglichen die Übertragung von Elektronen bei der Energiegewinnung und bei weiteren Stoffwechselprozessen.
Niacin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und unterstützt die normale Funktion des Nervensystems.
Darüber hinaus trägt Niacin zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei.
Niacinamid wird im NAD-Salvage-Weg zunächst zu Nicotinamid-Mononukleotid und anschließend zu NAD⁺ umgewandelt.
Über den Kynurenin-Weg kann der Körper NAD⁺ auch aus der Aminosäure Tryptophan bilden. Dabei handelt es sich um einen anderen Bildungsweg als die Wiederverwertung von Niacinamid.
Fulvicherb Synergy enthält Niacinamid als Vitamin-B3-Quelle. Eine Tagesportion von 40 ml liefert 237 mg Niacinamid.
Alle weiteren Bestandteile: Natürliche Inhaltsstoffe.
Niacinamid und NAD⁺: Niacinamid ist ein Ausgangsstoff des NAD⁺-Salvage-Wegs. NAD⁺ und NADH sind Coenzyme in Redoxreaktionen des Energiestoffwechsels. Ihre physiologische Bedeutung und die unterschiedlichen Bildungswege werden in der Übersichtsarbeit von Zapata-Pérez et al. (2021) erläutert.
Fulvicherb Synergy enthält natürliches, unraffiniertes Steinsalz aus Praid, auch Parajd genannt, als mineralischen Bestandteil.
Das verwendete Praid-Salz ist unraffiniertes Steinsalz mit mineralischen Begleitstoffen. In Fulvicherb Synergy wird es zusammen mit Fulvinsäure eingesetzt.
Eine Tagesportion von 40 ml enthält 192 mg Praid-Salz.
In wässriger Lösung liegt der Hauptbestandteil des Steinsalzes, Natriumchlorid, in Form von Natrium- und Chloridionen vor.
Natrium und Chlorid gehören zu den Elektrolyten. Die Konzentration gelöster Ionen beeinflusst den osmotischen Druck von Körperflüssigkeiten.
Carboxyl- und Hydroxylgruppen der Fulvinsäure können mineralische Bestandteile binden. Diese Bindungseigenschaften werden bei der Herstellung der Fulvinsäure-Komplexe genutzt.
Osmose bezeichnet die Bewegung von Wasser durch eine selektiv durchlässige Membran. Entscheidend ist der Konzentrationsunterschied der gelösten Teilchen auf beiden Seiten.
Fulvicherb Synergy enthält Praid-Salz als unraffinierten mineralischen Rohstoff.
Komplexbildung und Herstellung: Eine patentierte Technologie.
Sonnenblumenlecithin ist der in Synergy eingesetzte Lecithinbestandteil. Auch Milchsäure und Zitronensäure gehören zur Zusammensetzung.
Sonnenblumenlecithin enthält Phospholipide mit wasserliebenden und fettliebenden Molekülbereichen. Dadurch kann es die Verteilung schlecht wasserlöslicher Pflanzenbestandteile wie des Silymarins der Mariendistel in einer flüssigen Zubereitung unterstützen.
Das Mariendistel-Modul enthält GVO-freies und phytoöstrogenfreies Sonnenblumenlecithin. Es wird zusammen mit den öl- und wasserlöslichen Bestandteilen der Mariendistelfrüchte eingesetzt.
Silymarin ist ein Gemisch aus Flavonolignanen der Mariendistelfrüchte. Seine Bestandteile sind schlecht wasserlöslich und werden deshalb auch in Kombination mit Phospholipiden untersucht.
Phosphatidylcholin kann mit Silybin Komplexe bilden. Die Fachliteratur beschreibt für solche definierten Komplexe eine verbesserte Aufnahme gegenüber unkomplexiertem Silybin.
Das verwendete Lecithin wird aus Sonnenblumen gewonnen. Es ist GVO-frei und phytoöstrogenfrei.
Sonnenblumenlecithin ist eine pflanzliche Alternative zu Lecithin aus Soja.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 25 mg Sonnenblumenlecithin.
Die Pflanzenbestandteile: Die Kräuter von Fulvicherb. Die weiteren Zutaten: Natürliche Inhaltsstoffe.
Kidd und Head (2005): Übersicht zu Silybin-Phosphatidylcholin-Komplexen.
Fulvicherb Synergy enthält Früchte, Blüten und Blätter von neun Pflanzen. Dazu gehören Flavonolignane aus Mariendistel, ätherische Ölbestandteile aus Kamille, Fenchel und Anis sowie Gerbstoffe und weitere Polyphenole.
Verwendet werden die Mariendistelfrüchte. Zu ihren charakteristischen Pflanzenstoffen zählt Silymarin, ein Gemisch verschiedener Flavonolignane.
Die Kamillenblüten enthalten Flavonoide und ätherische Ölbestandteile. Zu den bekannten Stoffen gehören Apigenin sowie Bisabolol und seine Derivate.
In Fulvicherb Synergy werden Sauerampferfrüchte eingesetzt. Der gerbstoffhaltige Pflanzenbestandteil ergänzt die Zusammensetzung um phenolische Verbindungen.
Brennnesselblätter enthalten Flavonoide und phenolische Säuren. In der traditionellen Pflanzenheilkunde wurden sie zur Durchspülung der Harnwege verwendet.
Verwendet werden die Heidelbeerblätter. Sie enthalten Gerbstoffe und weitere Polyphenole; ihre Zusammensetzung unterscheidet sich von derjenigen der Beeren.
Salbeiblätter enthalten Gerbstoffe, Rosmarinsäure und ätherische Ölbestandteile. Traditionell wurden sie bei leichten Verdauungsbeschwerden und für Mund- und Rachenspülungen verwendet.
Fenchelfrüchte enthalten Anethol und Fenchon. In der europäischen Pflanzenheilkunde wurden sie bei Blähungen und leichten krampfartigen Verdauungsbeschwerden verwendet.
Anisfrüchte enthalten anetholreiches ätherisches Öl. Sie wurden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten Verdauungsbeschwerden eingesetzt.
Verwendet werden die Hagebutten der Hundsrose mit Samen. Sie ergänzen die Kräuterkomposition um Fruchtbestandteile und natürlich vorkommende Polyphenole.
Die Mengen der einzelnen Pflanzenbestandteile pro Tagesportion sind in der Synergy-Tabelle aufgeführt.
Die Zusammensetzung verbindet neun Pflanzen mit Fulvinsäure, Pektin und Inulin. Pektin und Inulin werden von Darmbakterien im Dickdarm fermentiert.
Die enthaltenen Kräuter umfassen Blüten, Blätter und Früchte. In Fulvicherb Synergy werden sie mit Fulvinsäure, Pektin, Inulin, Arginin und Niacinamid kombiniert.
Kamille, Fenchel und Anis wurden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Mariendistelfrüchte wurden bei Völlegefühl und zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt.
Apfelpektin mit Inulin enthält zwei lösliche, fermentierbare Ballaststoffquellen in flüssiger Form.
Fulvicherb legt großen Wert auf Heilpflanzen, die in der Volksmedizin verwendet wurden, und auf die dort überlieferten Erfahrungen. Die Auswahl der Pflanzen berücksichtigt die jeweils verwendeten Pflanzenteile und ihre Inhaltsstoffe.
Die flüssige Zubereitung lässt sich in Millilitern abmessen und pur oder verdünnt einnehmen.
Fulvinsäure besitzt Carboxyl- und Hydroxylgruppen, die Bindungen mit anderen Stoffen eingehen können. In Fulvicherb Synergy ist sie mit Arginin und mineralischen Bestandteilen kombiniert.
Komplexbildung und Herstellung: Eine patentierte Technologie.
Pektin bindet Wasser und kann gelartige Strukturen bilden. Inulin ist ein Fructan. Beide gehören zu den löslichen, fermentierbaren Ballaststoffen.
Apfelpektin mit Inulin verbindet Pektin und Inulin. Reine Apfelfaser enthält zusätzlich unlösliche Faserbestandteile des Apfels.
Neben Kräutern, Fulvinsäure und Ballaststoffen enthält die Fulvicherb-Zusammensetzung auch Niacinamid, eine Form von Vitamin B3. Niacin trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems, zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung sowie zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei.
Arginin ist im Fulvinsäure-Arginin-Komplex enthalten. Die Aminosäure ist ein Ausgangsstoff der körpereigenen Stickstoffmonoxidbildung.
Die Zusammensetzung dieses pflanzlichen Präparats, die Verwendung von Fulvinsäure als Chelatbildner und Komplexbildner, die Verwendung eines Fulvinsäure-Arginin-Komplexes und eines speziellen Praid-Salzes mit Gehalt an Meeresschlamm sowie das gesamte Herstellungsverfahren sind patentiert.
Mariendistelfrüchte enthalten den Flavonolignan-Komplex Silymarin mit Silibinin, Silychristin und Silydianin. Mariendistelzubereitungen wurden traditionell bei Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden sowie zur Unterstützung der Leberfunktion eingesetzt. Experimentelle Untersuchungen zeigen für Silymarin eine Verringerung der Lipidperoxidation und eine Beeinflussung antioxidativer Enzyme wie Superoxid-Dismutase, Katalase und Glutathion-Peroxidase. Diese Mechanismen betreffen den Schutz von Zellbestandteilen vor oxidativer Schädigung.
Wissenschaftliche Literatur zu Silymarin: Wang et al. (2018).
Silybum marianum ist der botanische Name der Mariendistel. Verwendet werden ihre Früchte.
Silymarin ist ein Gemisch aus Flavonolignanen, darunter Silibinin, Silychristin und Silydianin. Weitere Pflanzenstoffe sind Flavonoide wie Taxifolin.
Mariendistelfrüchte wurden traditionell zur Linderung von Völlegefühl und Verdauungsbeschwerden sowie zur Unterstützung der Leber verwendet. Europäische Mariendistel-Monographie.
Cytochrom-P450-Enzyme sind am Abbau zahlreicher körpereigener und körperfremder Stoffe beteiligt. Das betrifft unter anderem Arzneistoffe und Xenobiotika.
Der Blogbeitrag über Glyphosat erläutert Hintergründe zu diesem Herbizid und seinen untersuchten Wechselwirkungen.
Das Mariendistel-Modul nutzt kaltgepresstes Öl und Presskuchen aus Mariendistelfrüchten. Dadurch werden Bestandteile mit unterschiedlichen Löslichkeitseigenschaften verarbeitet.
Sonnenblumenlecithin liefert pflanzliche Phospholipide für das Mariendistel-Modul. Das verwendete Lecithin ist GVO-frei und phytoöstrogenfrei.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 900 mg Mariendistel als aufgeführten Pflanzenbestandteil.
Familie: Korbblütler, Asteraceae.
Kamillenblüten wurden in der europäischen Volksmedizin bei Blähungen und leichten Magen-Darm-Krämpfen verwendet. Zubereitungen aus den Blüten dienen außerdem traditionell zur Linderung entzündeter Mund- und Rachenschleimhäute. Die Pflanze enthält α-Bisabolol, Chamazulen und Flavonoide wie Apigenin. Ihre entzündungshemmenden und krampflösenden Eigenschaften stehen im Mittelpunkt der phytotherapeutischen Verwendung. europäischen Kamillen-Monographie.
Matricaria recutita ist der botanische Name der Echten Kamille. Kamillenblüten werden traditionell bei Blähungen und leichten krampfartigen Beschwerden der Verdauung verwendet.
Getrocknete Kamillenblüten werden als Tee aufgegossen oder zu flüssigen Pflanzenextrakten verarbeitet.
Kamillenblüten wurden in der europäischen Pflanzenheilkunde bei Blähungen, leichten Magen-Darm-Krämpfen und zur Spülung entzündeter Mund- und Rachenschleimhäute verwendet.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 632 mg Kamille als aufgeführten Pflanzenbestandteil.
Verwendet werden vor allem die Blüten der Kamille. Sie enthalten zwei besonders wichtige Gruppen natürlicher Pflanzenstoffe:
Kamillenblüten werden in der traditionellen Pflanzenheilkunde bei empfindlichem Magen-Darm-Bereich und leichten krampfartigen Verdauungsbeschwerden verwendet. Ihr Pflanzenstoffprofil umfasst ätherische Öle und Flavonoide.
Durch einen wässrigen Auszug gehen wasserlösliche Pflanzenbestandteile der Blüten in die Zubereitung über.
Kamillenblüten werden in der traditionellen Pflanzenheilkunde zur Linderung leichter krampfartiger Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.
Fulvicherb Synergy kombiniert Kamille mit acht weiteren Pflanzen, Fulvinsäure, Pektin, Inulin, Arginin und Vitamin B3.
Familie: Korbblütler, Asteraceae.
Heidelbeerblätter enthalten Gerbstoffe, Catechine und Proanthocyanidine. Gerbstoffe binden Proteine und wirken adstringierend, also zusammenziehend. Polyphenole besitzen antioxidative Eigenschaften und können in chemischen Reaktionen freie Radikale abfangen. Verwendet werden in Fulvicherb Synergy die Blätter; ihr Inhaltsstoffprofil unterscheidet sich von dem der anthocyanreichen Früchte.
Vaccinium myrtillus, besser bekannt als europäische Heidelbeere, ist eine traditionelle Beerenpflanze mit essbaren blau-violetten Früchten. Sowohl die Frucht als auch die Blätter werden seit langer Zeit in der Pflanzenkunde verwendet.
Die Früchte der Heidelbeere enthalten Anthocyane, die zur blau-violetten Farbe beitragen. Die Blätter enthalten dagegen insbesondere Gerbstoffe und weitere Polyphenole.
In der Pflanzenheilkunde wurden sowohl Früchte als auch Blätter der Heidelbeere verwendet. Die Inhaltsstoffzusammensetzung dieser Pflanzenteile unterscheidet sich.
Die europäische Heidelbeere wächst unter anderem in den Karpaten in Rumänien und der Slowakei.
Heidelbeerblätter enthalten Catechine und Proanthocyanidine. Diese Stoffe gehören zu den Polyphenolen.
Gerbstoffe können Proteine binden und wirken adstringierend, also zusammenziehend.
Auch die intensive Farbe der Heidelbeere ist ein Hinweis auf ihre sekundären Pflanzenstoffe. Vor allem Anthocyane gehören zu den charakteristischen Bestandteilen der blau-violetten Beeren.
Gerbstoffreiche Heidelbeerblätter besitzen ein anderes Inhaltsstoffprofil als die anthocyanreichen Früchte. Fulvicherb Synergy enthält die Blätter.
Fulvicherb Synergy enthält Heidelbeerblätter zusammen mit acht weiteren Pflanzen sowie Fulvinsäure, Pektin, Inulin, Arginin und Niacinamid.
Apfelpektin mit Inulin enthält zwei lösliche Ballaststoffquellen. Reine Apfelfaser liefert lösliche und unlösliche Faserbestandteile des Apfels.
Familie: Ericaceae.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 316 mg Heidelbeerblätter.
Die Hagebutte ist die Frucht der Heckenrose und enthält natürlich vorkommendes Vitamin C, Carotinoide und Polyphenole. In der Volksmedizin wurden Hagebutten als vitaminreiche Zubereitungen verwendet. Vitamin C wirkt als Cofaktor der Kollagenbildung und besitzt antioxidative Funktionen; der Gehalt in Früchten hängt unter anderem von Reifegrad, Lagerung und Verarbeitung ab.
Rosa canina, besser bekannt als Heckenrose, Hundsrose oder Hagebutte, ist eine traditionelle Pflanzenquelle für natürlich vorkommendes Vitamin C. Besonders die Hagebuttenfrüchte werden seit langer Zeit in der Pflanzenkunde und in der bewussten Ernährung geschätzt.
Hagebutten enthalten neben Vitamin C auch Carotinoide und Polyphenole. Die Gehalte hängen von Reifegrad, Lagerung und Verarbeitung ab.
Vitamin C trägt zur normalen Funktion des Immunsystem und zur normalen Kollagenbildung bei. Kollagen ist ein Strukturprotein des Bindegewebes.
Die Hagebutte ist vor allem für ihren hohen Gehalt an natürlich vorkommendem Vitamin C bekannt. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und unterstützt die normale Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße.
Außerdem trägt Vitamin C dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Es unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel und trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Rutin ist ein Flavonoid. Die historische Bezeichnung „Vitamin P“ beschreibt keine eigenständige Vitaminfunktion.
Vitamin C ist besonders wichtig für die normale Kollagenbildung. Kollagen ist ein zentraler Bestandteil des Bindegewebes und spielt auch für die normale Struktur der Blutgefäße eine Rolle.
Rosa canina enthält neben Vitamin C verschiedene Polyphenole und Carotinoide.
In Fulvicherb Synergy ergänzt die Heckenrose die flüssige Kräuterformel mit Fruchtbestandteilen und natürlich vorkommenden sekundären Pflanzenstoffen. Die Hagebutte besitzt damit einen eigenen Platz innerhalb der neun Pflanzenkomponenten.
Die Mariendistel liefert den Flavonolignan-Komplex Silymarin; Hagebutten ergänzen die Zusammensetzung mit Fruchtbestandteilen.
Hagebutten werden für Tees, Fruchtzubereitungen und Pflanzenextrakte verarbeitet. Ihre Säuren tragen zum säuerlichen Geschmack bei.
Apfelpektin mit Inulin liefert die löslichen Ballaststoffe Pektin und Inulin; Reine Apfelfaser enthält außerdem unlösliche Faserbestandteile.
Familie: Rosaceae.
Brennnesselblätter enthalten Flavonoide wie Quercetin, Kaempferol und Isorhamnetin sowie Chlorophyll und mineralische Bestandteile. In der traditionellen Pflanzenheilkunde wurden Blattzubereitungen zur Durchspülung der Harnwege verwendet. Europäische Monographie zu Brennnesselblättern.
Pflanzenkundliche Literatur: Davidović et al. (2012).
Urtica dioica ist der botanische Name der Großen Brennnessel. Die Blätter wurden traditionell zur Durchspülung der Harnwege und damit als Begleitung der natürlichen Ausscheidungsfunktion der Nieren verwendet.
Brennnesselblätter enthalten Chlorophyll, Carotinoide, Flavonoide und mineralische Bestandteile.
In der traditionellen Anwendung werden Brennnesselblätter insbesondere für Durchspülungszubereitungen der Harnwege verwendet. Brennnesselwurzel und Brennnesselblätter sind unterschiedliche pflanzliche Ausgangsstoffe mit jeweils eigenen Anwendungsgebieten.
Die Blätter der Brennnessel enthalten eine Reihe wertvoller Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe. Dazu zählen unter anderem:
Quercetin gehört zur Stoffgruppe der Flavonoide und kommt in Brennnesselblättern vor. In Zelluntersuchungen hemmt es die Freisetzung von Histamin und weiteren Entzündungsmediatoren aus Mastzellen. Diese Wirkung betrifft den isolierten Pflanzenstoff und erklärt einen untersuchten Mechanismus der Entzündungsregulation. Weng et al. (2012).
Der Blogbeitrag über Histamin erläutert Zusammenhänge zwischen Histamin, Ernährung und individueller Verträglichkeit.
Brennnesselblätter liefern Flavonoide und mineralische Bestandteile; Sauerampferfrüchte enthalten Gerbstoffe und weitere Polyphenole.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 316 mg Brennnesselblätter.
Apfelpektin mit Inulin enthält zwei lösliche Pflanzenfasern; Reine Apfelfaser liefert lösliche und unlösliche Faserbestandteile des Apfels.
Gerbstoffreiche Früchte von Rumex-Arten wurden in der ungarischen Volksmedizin bei Durchfall verwendet. Andor Oláh dokumentierte solche Anwendungen 1985 in seiner Sammlung zur Volksmedizin des Komitats Békés. Tannine wirken adstringierend, also zusammenziehend; darin liegt ein Ansatz zur Erklärung der traditionellen Verwendung.
Wissenschaftliche Literatur zu Rumex-Extrakten: Rouf et al. (2003).
Rumex acetosa L., auch bekannt als Wiesen-Sauerampfer, ist eine traditionelle Wildpflanze mit charakteristisch säuerlichem Geschmack. Besonders die jungen Blätter sind essbar und werden seit langer Zeit in der Pflanzenkunde und in der Ernährung verwendet.
Junge Sauerampferblätter werden als Lebensmittel verwendet. Fulvicherb Synergy enthält dagegen die Früchte.
Rumex acetosa enthält verschiedene wichtige Mikronährstoffe. Dazu gehört unter anderem Vitamin C, das zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt und hilft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Vitamin C trägt zum normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Sein Gehalt in Sauerampfer unterscheidet sich je nach Pflanzenteil und Verarbeitung.
Sauerampfer enthält außerdem Carotinoide, darunter Provitamin-A-Verbindungen. Der Gehalt hängt vom Pflanzenteil und von der Verarbeitung ab.
Gerbstoffreiche Früchte von Rumex-Arten wurden in der ungarischen Volksmedizin bei Durchfall verwendet.
Dr. Andor Oláh dokumentierte die Volksmedizin des Komitats Békés in seinem 1985 erschienenen Buch „Fűbe-fába az orvosság! Békés megye népi orvoslása“. Dazu gehören Überlieferungen zur Verwendung von Rumex-Arten bei Durchfall.
Z. Kisgyörgy und M. Péter untersuchten 1982 verschiedene in der Volksmedizin verwendete Arten der Gattung Rumex.
Die Früchte des Sauerampfers, auch Rumicis fructus genannt, enthalten eine Reihe natürlicher Pflanzenstoffe. Dazu gehören pflanzliche Flavonoide wie Quercetin, Vitexin und Rutin, außerdem weitere Polyphenole und Tannine.
Tannine binden Proteine. Diese Bindung erklärt ihre adstringierenden, also zusammenziehenden Eigenschaften.
Gerbstoffe binden an Oberflächenproteine der Schleimhaut und können dadurch eine zusammenziehende Schutzschicht bilden. Diese adstringierende Wirkung erklärt die traditionelle Verwendung gerbstoffreicher Pflanzen bei Durchfall und lokalen Schleimhautreizungen.
Rácz, Rácz-Kotilla und Szabó beschreiben in ihrem pflanzenkundlichen Fachbuch traditionelle Anwendungen von Rumex-Arten und deren Inhaltsstoffe. Zu den behandelten Stoffgruppen gehören Gerbstoffe und andere Polyphenole.
Extrakte verschiedener Rumex-Arten zeigen in experimentellen Untersuchungen wachstumshemmende Wirkungen gegen bestimmte Bakterien. Die Gerbstoffbindung und die Fermentation von Pektin und Inulin durch Darmbakterien sind unterschiedliche Mechanismen.
Sauerampferfrüchte und Brennnesselblätter sind zwei unterschiedliche Pflanzenrohstoffe der Kräuterzusammensetzung.
Brennnesselblätter liefern Flavonoide wie Quercetin, Kaempferol und Isorhamnetin. Sauerampferfrüchte enthalten Gerbstoffe und weitere Polyphenole.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 316 mg Sauerampferfrüchte.
Apfelpektin mit Inulin kombiniert Pektin und Inulin in flüssiger Form. Reine Apfelfaser enthält außerdem unlösliche Faserbestandteile des Apfels.
Salbeiblätter enthalten Rosmarinsäure, Carnosol, Gerbstoffe und ätherische Öle. Die Polyphenole besitzen antioxidative Eigenschaften; Gerbstoffe wirken adstringierend. Salbeizubereitungen wurden traditionell bei leichten Verdauungsbeschwerden und zum Spülen entzündeter Mund- und Rachenschleimhäute verwendet. Experimentell zeigte Salbeiöl eine Hemmung des Wachstums bestimmter Mikroorganismen.
Literatur zu Salbeiöl: Taylorová et al. (2007). Weitere Veröffentlichungen von Poracová, Taylorová und Šalamon sind in der Publikationsliste der Universität Prešov verzeichnet.
Salvia officinalis ist der botanische Name des Echten Salbeis. Seine Blätter wurden traditionell bei leichten Verdauungsbeschwerden sowie für Mund- und Rachenspülungen verwendet.
Salbeiblätter enthalten Rosmarinsäure, Gerbstoffe, Diterpene und ätherische Ölbestandteile.
Verwendet werden vor allem die getrockneten Blätter von Salvia officinalis. Sie enthalten eine Reihe charakteristischer Pflanzenstoffe, darunter:
Gerbstoffe der Salbeiblätter binden Proteine und wirken adstringierend. Salbeizubereitungen wurden traditionell zum Spülen bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum verwendet.
Salbeiblätter wurden in der traditionellen Pflanzenheilkunde bei leichten dyspeptischen Beschwerden wie Blähungen und Sodbrennen verwendet. Europäische Salbei-Monographie.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 158 mg Salbei als aufgeführten Pflanzenbestandteil.
Apfelpektin mit Inulin enthält die löslichen Ballaststoffe Pektin und Inulin; Reine Apfelfaser liefert zusätzlich unlösliche Fasern.
Fenchelfrüchte enthalten ätherische Öle mit Anethol, Fenchon und weiteren aromatischen Bestandteilen. Sie wurden traditionell bei Blähungen, Völlegefühl und leichten krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden verwendet. Europäische Monographie zu Fenchelfrüchten.
Foeniculum vulgare ist der botanische Name des Fenchels. Seine Früchte wurden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten krampfartigen Beschwerden der Verdauung verwendet.
Die Fenchelfrüchte liefern vor allem aromatische ätherische Ölbestandteile. Anethol und Fenchon gehören zu ihren charakteristischen Inhaltsstoffen.
Verwendet werden vor allem die Fenchelfrüchte. Sie enthalten etwa 3–7 % ätherische Öle. Zu den charakteristischen Inhaltsstoffen gehören:
Fenchelfrüchte werden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten Magen-Darm-Krämpfen eingesetzt. Die krampflösenden Eigenschaften der Zubereitungen betreffen die glatte Muskulatur des Verdauungstrakts.
Fenchel und Anis enthalten anetholreiche ätherische Öle. Sie werden traditionell zur Linderung leichter Verdauungsbeschwerden mit Blähungen verwendet. Experimentelle Untersuchungen zu den Ölbestandteilen zeigen außerdem eine Hemmung des Wachstums bestimmter Bakterien und Pilze.
Verwendet werden die Früchte. Fenchel enthält unter anderem Anethol und Fenchon; im ätherischen Anisöl überwiegt Anethol.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 126 mg Fenchel als aufgeführten Pflanzenbestandteil.
Apfelpektin mit Inulin kombiniert Pektin und Inulin; Reine Apfelfaser enthält lösliche und unlösliche Faserbestandteile.
Anisfrüchte wurden in der europäischen Volksmedizin als Karminativum bei Blähungen und leichten krampfartigen Verdauungsbeschwerden verwendet. Ihr ätherisches Öl ist reich an Anethol. Europäische Monographie zu Anisfrüchten.
Anisfrüchte wurden in der europäischen Kräutermedizin als Karminativum, also zur Linderung von Blähungen, verwendet.
John Gerard beschrieb Anis in seinem Great Herball im Zusammenhang mit Blähungen und Verdauungsbeschwerden.
Plinius der Ältere dokumentierte Anis als Bestandteil antiker Kräuterzubereitungen.
Im 19. Jahrhundert wurde Anis als aqua anisi, also Aniswasser, und als spiritus anisi, also Anisgeist, verarbeitet.
Medizinisch verwendet wird die Spaltfrucht der Pflanze, das sogenannte Diachaenium. Sie enthält ätherische Öle in einer Konzentration von etwa 3,0–6,0 %.
Das ätherische Öl besteht zu einem großen Teil aus Anethol. Der Anteil liegt häufig bei etwa 80–90 %. Außerdem enthält Anis Estragol, auch bekannt als Methylchavicol.
Anethol ist maßgeblich für den süßlich-aromatischen Geruch und Geschmack des Anisöls verantwortlich.
Anis und Fenchel enthalten beide Anethol. Sie unterscheiden sich in der Zusammensetzung der weiteren ätherischen Ölbestandteile.
Fulvicherb Synergy enthält jeweils 126 mg Anis und Fenchel pro 40 ml Tagesportion.
Anisfrüchte werden traditionell zur Linderung von Blähungen und leichten Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Aniszubereitungen wirken in experimentellen Untersuchungen entspannend auf die glatte Muskulatur. Die europäische Pflanzenheilkunde verwendet Anis außerdem traditionell als schleimlösendes Mittel bei erkältungsbedingtem Husten.
Rácz, Rácz-Kotilla und Szabó beschreiben Anis als Pflanze der traditionellen Verdauungsheilkunde.
Eine Tagesportion von 40 ml Fulvicherb Synergy enthält 126 mg Anis als aufgeführten Pflanzenbestandteil.
Apfelpektin mit Inulin enthält Pektin und Inulin in flüssiger Form. Reine Apfelfaser liefert lösliche und unlösliche Apfelfasern.
Die Entwicklung von Fulvicherb begann mit Beobachtungen eines Tierzüchters, Agraringenieurs und Naturheilkundlers zur Ernährung von Schweinen und Pferden. Daraus entstand nach rund 20 Jahren Entwicklung eine flüssige Zusammensetzung mit neun Kräutern, Fulvinsäure und dem Fulvinsäure-Arginin-Komplex.
Synergy kombiniert Kräuter, Fulvinsäure, Arginin, Ballaststoffe und Vitamin B3. Apfelpektin mit Inulin enthält zwei lösliche Pflanzenfasern; Apfelfaser liefert zusätzlich unlösliche Faserbestandteile.
Für die Synergy-Kräuter setzt Fulvicherb auf Pflanzen aus dem Karpatenbecken und die Zusammenarbeit mit kleinen landwirtschaftlichen Betrieben.
Die flüssigen Zubereitungen ermöglichen eine abgemessene Einnahme. Fein vermahlene Apfelfaser eignet sich zur Anreicherung von Speisen und besitzt ein ausgeprägtes Wasserbindungsvermögen.
Die Entwicklung von Fulvicherb begann mit einer Beobachtung aus der landwirtschaftlichen Praxis. Unser Chef-Produktentwickler – Tierzüchter, Agraringenieur und Naturheilkundler – arbeitete viele Jahre auf Bauernhöfen und beschäftigte sich intensiv mit Ernährung, Tiergesundheit und natürlichen Stoffkreisläufen.
Dabei fiel ihm auf, dass Schweine und Pferde zunehmend mit Belastungen konfrontiert waren, die auch aus der menschlichen Ernährung bekannt sind. Besonders moderne Futtermittel, GV-Soja, Pestizidrückstände und isolierte Zusatzstoffe wie Lysin rückten dabei in den Mittelpunkt seiner Überlegungen.
Aus diesen Beobachtungen entstand die Entwicklung einer Zusammensetzung aus Kräutern, Fulvinsäure, Ballaststoffen und mineralischen Bestandteilen.
Fulvinsäure wurde als Chelat- und Komplexbildner in die Entwicklung einbezogen. Ihre Carboxyl- und Hydroxylgruppen ermöglichen Bindungen mit anderen Molekülen und mineralischen Bestandteilen.
Die Entwicklung führte zu einer flüssigen Zusammensetzung aus ausgewählten Kräutern, Fulvinsäure und weiteren natürlichen Inhaltsstoffen.

Bei der Auswahl wurden Heilpflanzen und ihre in der Volksmedizin überlieferten Anwendungen berücksichtigt, darunter die Verwendung von Kamille, Fenchel und Anis bei leichten Verdauungsbeschwerden.
So entstand eine Pflanzenkomposition mit sorgfältig ausgewählten Kräutern wie Mariendistel, Kamille, Heidelbeere, Heckenrose, Brennnessel, Sauerampfer, Salbei, Fenchel und Anis. Ergänzt wird diese Kräuterbasis durch Fulvinsäure, Arginin, Niacinamid und weitere natürliche Bestandteile.
Das Mariendistel-Modul kombiniert Bestandteile aus Öl und Presskuchen mit Sonnenblumenlecithin. Fulvinsäure wird mit Arginin und mineralischen Bestandteilen zu Komplexen verbunden.
Nach rund 20 Jahren Forschung und Entwicklung entstand eine flüssige Kräuterformel mit Fulvinsäure, Arginin, Pektin, Inulin, Niacinamid und weiteren Bestandteilen.
Fulvicherb Synergy wird in einem semi-aseptischen Prozess hergestellt. Der pH-Wert wird auf 4,3 eingestellt; Hitzebehandlung und Abfüllung erfolgen bei 84 °C. Das Verfahren ermöglicht die Herstellung ohne künstliche Konservierungsstoffe.
Für das Mariendistel-Modul werden kaltgepresstes Öl und Presskuchen verarbeitet. Damit gehen Pflanzenbestandteile mit unterschiedlichen Löslichkeitseigenschaften in die Zubereitung ein. Sonnenblumenlecithin liefert die phospholipidhaltige Komponente.
Die Zusammensetzung dieses pflanzlichen Präparats ist patentiert. Dazu gehören die Verwendung von Fulvinsäure als Chelatbildner und Komplexbildner, der Fulvinsäure-Arginin-Komplex, ein spezielles Praid-Salz mit Gehalt an Meeresschlamm sowie das gesamte Herstellungsverfahren.
Zusammensetzung und Herstellungsverfahren: Eine patentierte Technologie.
Eine ausgewogene Ernährung liefert Ballaststoffe, essenzielle Fettsäuren, Proteine, Vitamine und Mineralstoffe. Diese Stoffe erfüllen unterschiedliche Aufgaben im Stoffwechsel und im Verdauungssystem.
Der Blog behandelt Zusammenhänge zwischen Ernährung, Darmmikrobiom, Immunfunktion und Autoimmunerkrankungen.
Fulvicherb legt großen Wert auf Heilpflanzen, die in der Volksmedizin verwendet wurden, und auf die Erfahrungen mit ihrer Anwendung. Kamille, Fenchel und Anis wurden bei Blähungen und leichten Magen-Darm-Krämpfen eingesetzt; Salbei für Mund- und Rachenspülungen und Brennnesselblätter zur Durchspülung der Harnwege.
Die Auswahl umfasst neun Pflanzen mit unterschiedlichen Pflanzenteilen: Früchte, Blüten und Blätter. Hinzu kommen Fulvinsäure, Arginin, Pektin, Inulin, Niacinamid, Praid-Steinsalz und Sonnenblumenlecithin.
Die vollständige Zusammensetzung: Natürliche Inhaltsstoffe.
Eine ausgewogene Ernährung, Bewegung und ausreichender Schlaf unterstützen die natürlichen Funktionen des Körpers. Ballaststoffe ergänzen das Nährstoffangebot und werden je nach Struktur unterschiedlich von Darmbakterien verwertet.
Fulvicherb Synergy verbindet Pflanzenbestandteile und fermentierbare Ballaststoffe mit Vitamin B3. Niacin trägt zum normalen Energiestoffwechsel und zum Erhalt normaler Schleimhäute bei.
Äpfel liefern Pektin sowie unlösliche Zellwandbestandteile. Topinambur dient als Quelle des verwendeten Inulins.
In Fulvicherb Synergy werden Fulvinsäure, Inulin, Pektin, Arginin, Niacinamid, natürliches unraffiniertes Steinsalz, Sonnenblumenlecithin und weitere Bestandteile in einer flüssigen Zubereitung kombiniert.
Die Verarbeitung eines Lebensmittels verändert unter anderem seine Struktur, Zusammensetzung und Haltbarkeit. Für die Nährstoffzufuhr sind die enthaltenen Zutaten, der Ballaststoffgehalt und die verzehrte Menge entscheidend.
Das Verhältnis von Energiezufuhr, Ballaststoffen, Fettqualität und Mikronährstoffen beeinflusst die Zusammensetzung der Ernährung.
Fulvicherb Synergy enthält natürlichen Inhaltsstoffen aus Kräutern, Pflanzenfasern und mineralischen Rohstoffen, ergänzt durch Fulvinsäure, Arginin und Vitamin B3.
Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind Bestandteile von Zellmembranen und Ausgangsstoffe körpereigener Signalstoffe. Linolsäure und α-Linolensäure müssen über die Nahrung zugeführt werden.
Die Fettsäurezusammensetzung unterscheidet sich zwischen Lebensmitteln und Ölen. Die Auswahl verschiedener Fettquellen bestimmt das Angebot an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.
Lösliche Ballaststoffe wie Pektin und Inulin werden von Darmbakterien fermentiert. Dabei entstehen unter anderem kurzkettige Fettsäuren.
Weizenkleie enthält mehr unlösliche Faserbestandteile und weniger Pektin als Apfelfaser. Cellulose ist vergleichsweise schwer fermentierbar.
Apfelpektin mit Inulin kombiniert zwei lösliche Ballaststoffe. Reine Apfelfaser enthält lösliche und unlösliche Faserbestandteile des Apfels.
Auch die Art der verwendeten Zuckerquellen hat sich in vielen modernen Lebensmitteln verändert. In der Lebensmittelindustrie werden häufig Sirupe und isolierte Zuckerarten eingesetzt, darunter auch fructosereiche Zutaten.
Fruktose ist ein Einfachzucker. Sie kommt unter anderem in Obst, Honig und verschiedenen Sirupen vor.
Glyphosat, Atrazin und 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure sind Herbizidwirkstoffe. Ihre Verwendung und mögliche Rückstände sind Gegenstand der Lebensmittel- und Umweltüberwachung.
Die verlinkten Blogartikel behandeln Leber und Nieren im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Wirkstoffen und untersuchten Belastungen.
Der Blogbeitrag über Östrogen erläutert Zusammenhänge zwischen Verdauung und Hormonen.
Pflanzen liefern lösliche und unlösliche Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Vitamin B3 und mineralische Bestandteile erfüllen andere Aufgaben als diese Pflanzenfasern.
In Fulvicherb Synergy werden Fulvinsäure, Inulin, Pektin, Arginin, Niacinamid, natürliches unraffiniertes Steinsalz, Sonnenblumenlecithin und weitere Bestandteile in einer flüssigen Zubereitung kombiniert.
Die natürliche Inhaltsstoffe von Fulvicherb Synergy umfassen neun Pflanzen sowie Pektin, Inulin, Arginin, Niacinamid, Praid-Steinsalz und Sonnenblumenlecithin. Fulvinsäure wird als Chelat- und Komplexbildner eingesetzt.
Die ausgewählten Inhaltsstoffe von Fulvicherb stammen aus natürlichen Quellen und werden ohne unnötige Füllstoffe eingesetzt. Unsere Zutaten sind frei von genetisch verändertem Saatgut und werden mit Blick auf Qualität, Reinheit und eine verantwortungsvolle Verarbeitung ausgewählt.
Die flüssige Zubereitung wird nach Wärmebehandlung bei 84 °C in Flaschen abgefüllt und heiß verschlossen.
Bei der Entwicklung werden überlieferte Pflanzenanwendungen mit Erkenntnissen über Inhaltsstoffe, Extraktion und Verarbeitung verbunden.
Nach mehr als 20 Jahren Forschung entstand eine besondere Fulvicherb-Formel mit Fulvinsäure, einem Fulvinsäure-Arginin-Komplex, einem Fulvinsäure-Praid-Salz-Komplex und weiteren sorgfältig ausgewählten Bestandteilen.
Komplexbildung und Herstellung: Eine patentierte Technologie. Angaben zu den Bestandteilen: Natürliche Inhaltsstoffe.
In Fulvicherb Synergy werden Fulvinsäure, Inulin, Pektin, Arginin, Niacinamid, natürliches unraffiniertes Praid-Salz, Sonnenblumenlecithin und weitere Bestandteile in einer flüssigen Zubereitung kombiniert.
Die neun Pflanzen und ihre verwendeten Pflanzenteile: Die Kräuter von Fulvicherb.
Unsere Kräuter stammen von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben im Karpatenbecken und werden sorgfältig von Hand geerntet.
Die flüssigen Produkte werden in Glasflaschen abgefüllt; Papier wird für ergänzende Verpackungen verwendet. Leere Verpackungen entsprechend den örtlichen Recyclingregeln trennen.
Ein bewusster Umgang mit Rohstoffen und Verpackungsmaterial ist Teil unserer Markenphilosophie.
Du möchtest Fulvicherb als Händler anbieten oder eine Kooperation besprechen? Informationen zur Zusammenarbeit und den direkten Kontakt findest du bei MD Vital.
Wissenschaftliche Literatur zu Pflanzenstoffen, Darmmikrobiom und Zellstoffwechsel:
Fulvicherb Synergy verbindet neun Kräuter mit Fulvinsäure, Pektin, Inulin, dem Fulvinsäure-Arginin-Komplex, Praid-Steinsalz und Vitamin B3. Apfelpektin mit Inulin konzentriert sich auf zwei lösliche, fermentierbare Pflanzenfasern in gebrauchsfertiger flüssiger Form. Apfelfaser ist ein fein gemahlenes Pulver mit Pektin, Hemicellulose, Cellulose und geringen Ligninanteilen; es eignet sich besonders zum Einrühren und Backen.
Beachte die Zusammensetzung und Verzehrhinweise jedes Produkts. Synergy enthält bereits Pektin und Inulin. Erhöhe die Ballaststoffmenge behutsam und achte darauf, wie du die Zutaten verträgst. Die empfohlene Tagesmenge eines Nahrungsergänzungsmittels darf nicht überschritten werden.
Ja. Alle drei Produkte sind vegan und glutenfrei.
Apfelfaser enthält lösliche und unlösliche Faserbestandteile des Apfels. Pektin ist einer davon: In 100 g dieses Pulvers sind 26,1 g Pektin enthalten, als Teil von insgesamt 66,4 g Ballaststoffen. Das flüssige Apfelpektin-Produkt kombiniert dagegen Pektin mit Inulin.
Führe zusätzliche Ballaststoffe schrittweise ein und trinke ausreichend. Insbesondere Inulin kann je nach Menge und individueller Verträglichkeit Blähungen verursachen. Bei bekannten Unverträglichkeiten oder Beschwerden kläre die Verwendung vorher fachlich ab.
Bestellung, Bezahlung und Bestellbestätigung erfolgen über den MD Vital Onlineshop. Angaben zu Lieferländern, Versandkosten, Lieferzeiten und Zahlungsarten stehen unter Lieferung und Bezahlung.
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